...Sonnestrahlen auch fuer diesen Tag zuneige. Hinter mir Neuseeland Sued-Insel und 4 Wochen reinste Wohltat, vor mir Wellington mit ihrer Skyline die einem dazu verleiten koennte zu denken: Das ist klein Melbourne!?!
Nein, wurde mir schnell klar, als ich durch die sonnendurchfluteten Strassen der Innenstadt stolzierte. Alles doch ein bisschen gemuetlicher und enger. Ich nenne es deswegen stolzieren, da ich nach einer nicht zu warmen Nacht im neuen Auto, das jetzt noch groesser ist als das vom Sueden, wieder die 10 Kilometer in die Stadt zurueckgefunden habe.
Denn ich bin um 4 p.m. hier angekommen und bis ich dann doch endlich mal mein Auto in Empfang nehmen konnte, war es schon dunkel. OK! Kein Hostel vorgebucht, da die alle net so doll sind, keinen Schimmer wo es hier raus geht, also gleichmal den naechstbesten Menschen gefragt wo, wie und wie lange ein Campingplatz weg ist.
Da mein Englisch ja schon um einiges besser war stellte dies natuerlich kein Problem mehr da. Und siehe da, nur 20 Minuten von der Innenstadt auf einen kleinen Huegel gelegen war das Ziel erreicht. Sternenhimmel, was zum trinken, einen wunderbaren Ausblick zur Stadt und dafuer nur 10 Dollar gezahlt.
Lange rede, kurze Info. Mir wurde aber schnell klar das ich in den 2 Wochen, die ich noch vor mir hatte, nicht so viele Stop's einlegen koennte. So bewegte ich mich um 12 Uhr (Mittag) zum Auto zurueck und Auf in Richtung erstes grosses Ziel.
New Plymouth und der sagenumwogene und mystische Berg Mt Egmont, der angeblich nur jeden vierten bis fuenften Tag in voller Pracht zu bewundern ist, da die restliche Zeit undurchdringliche, dichte Wolken dieses Naturwunder bedecken.
Die Fahrt war wie erwartet nicht all zu lang und auch wirklich nicht aufregend. Nach so langer Zeit merkt man erstmal wie die Gedanken und die Blicke ein bisschen abstumpfen. Oh, noch ein Stein. Interessant; den Baum hatte ich auch schon irgendwo gesehen und der Blaue Himmel kommt mir ziemlich bekannt vor?
Aber was neu war, jedenfalls nach den ganzen Informationen die ich von allen bekam, war, das ich anscheinend wiedermal das richtige Timing hatte und Mister Egmont in voller Groesse und ohne Wolken ringsherum bewundern durfte. (Beweis siehe Fotos!)
Ist ein komischer Anblick. Wenn man die kleine, kurvige Strasse entlang faehrt, auf der linken Seite das Meer hat und auf der rechten Seite ein einzelen, riessigen Berg mit Zuckerglassur oben drauf! Ja... ja... irgendwie das schoene, ueberschaubare Neuseeland.
Nach so vielen Staedten ( und Doerfern!) war New Plymouth zwar anders, aber irgendwie auch wieder gleich. Was erwaehnenswert ist, ist die Tatsache, das diese Stadt eine wunderschoene Strandpromenade mit dazugehoerigen Fahrradweg besitzt. Es lohnt sich dort ein Fahrrad auszuleihen, was nicht zu teuer ist. Ca. 10 Dollar pro Tag.
Ich verbrachte 2 Naechte in einem wunderschoenen Hostel da ich am naechsten Tag natuerlich das Beduerfniss hatte auch mal diesen Berg zu besteigen. Leider leider war am naechsten Tag wieder dieser mysterioser Nebel um Mt. Egmont. So wurde es mit der Aussicht zwar nichts, was aber die Wanderung nur irgendwie aufregender machte
Bis jetzt, obwohl schon wieder 4 Tage vergangen sind, habe ich diese Zeit richtig ausgeschoepft. Und ich war nun nach 5 Stunden krakseln richtig im Wanderfieber. So wurde der naechste Ort leicht ausfindig gemacht.
National Park inkl. Lord of the Rings Drehorte...
Hi! Hey, cool. Der heiß ersehnte nächste Blog! ;o)
Wie du weißt, hab ich schon lange drauf gewartet.
Und irgendwie ist bei dir immer Sonnenschein! Wie machst du das nur immer???
Tolle Fotos übrigens wieder. Der Strand... Oh wow, echt schön.
Ok, cu down under... see you later... :-D
Lg, Steffi
Hi Andy!
Da du ja jetzt für ein paar Wochen unterstützung hast ,hoffe ich ihr schießt weiter so tolle Fotos.
Bin mal gespannt drauf.
Liebe Grüßle von Tina & Jacqui
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