...Bärenfußabdrücke auch nicht fehlen – ich wollte umkehren, aber Dennis wollte weitermarschieren. Wegen des warmen Wetters dieses Jahr, sind junge männliche Bären schon aktiv – wir haben von einer Frau eine witzige Geschichte gehört: Ein junges Pärchen hat Snowshoeing gemacht (haben wir ja auch auf der Alpaca-Farm) und ist auf einen schlafenden Bären getreten. Man stelle sich diesen Schock vor: Sie sind aber mit Bisswunden und Kratzern davongekommen. Bären schlafen nicht in Höhlen, sondern einfach unter einem Baumstamm oder legen sich unter Schnee. Ich habe dann um ungewöhnlich große Schneeanhäufungen einen großen Bogen gemacht. ;)
Auf dem Rückweg sind wir dann an heißen Quellen vorbeigekommen; die sind berühmt, leicht radioaktiv und stinken wie faule Eier! Hihi. Diese Quellen führten dazu, dass der erste Nationalpark in Kanada gegründet wurde – also in Banff.
Zurück im Ort kauften wir uns Kartoffelschnitze, Zwiebelringe und Chicken wings und haben sie gemütlich vorm Fernseher gegessen.
Den Abend haben wir wieder im Spa ausklingen lassen.
So, das war’s erstmal von den ersten beiden Tagen. Dennis und ich haben gerade geholfen, das Osteressen vorzubereiten: Turkey und Moschusochse mit vielen Beilagen. Es werden insgesamt 18 Personen erwartet. Haha. Kanadische Gastfreundschaft eben – da lädt man einfach mal die Nachbarn ein, die man einen Tag zuvor kennengelernt hat.
Alles Liebe und frohe Ostern!!!*
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