...Farm. Wir haben echt ewig gebraucht bis wir da ankamen. Man konnte allso sagen wir waren etwas ab vom Schuss. Als erstes gab es dann eine saddeling up lesson. Im Anschluss a lesson on Natural Horsemanship riding followed by 2,5 hour ride including bush survival local bush tucker. Das war ein ganz schoner ritt es ging standig Berg auf und ab.
Day 2
Ich hatte wie nicht anders erwartet vom reiten gestern schon den ersten Muskelkater. Los gings mit catch and saddle the horse. Im Anschluss gab es eine 2 stundige Natural Horsemanship lesson. Das war interesannt wir haben angefangen die 7 verschiedenen Spiele zu besprechen, die man mit dem Pferd machen kann wie es ohne zu beruhren oder ahnliches vorwerts ruckwerts usw. geht. Wie man dem Pferd beibringt das wir keine Feind sondern Partner sind und noch vieles mehr. Danach hatten wir eine horse shoeing lesson, in der wir selber auch die Hufe pfeilen durften. In 2 Gruppen aufgeteilt uebten wir dann whip cracking (Peitsche knallen) und lassoing lesson. Die eine Technik mit des whip cracking ist garnicht so schwer die andere erfordert etwas uebung und gutes timing. Das Lasso werfen sieht einfacher aus als es ist aber mit etwas ubung ist auch dieses kein Problem. Zumindestens bei stehenden kuhen oder attrappen. Der Tag war vollgestopft bis oben hin. Zuerst haben wir die Schafe zu Pferd zusammengetrieben befor wir uber sheep helth gesprochen haben und eines gefangen und festgehalten. Wir haben auch noch ein Scharf geschoren und eines getotet und ausgenommen. das toten war naja nicht das tollste aber das ausnehmen war super interessant.
Day 3
Angefangen hat unser Tag mit dem Zerlegen des gestern getoteten Schafes. Wir haben geholfen das Fleisch von den Knochen zu schneiden und das Fett zu separieren. Auch heute gab es wieder eien Natural Horsemanship lesson, in der wir die restlichen Spiele besprachen. Teilweise war es etwas schwer sich das alles zu merken was er erzahlt hat da er auch einige spezielle Fachworter benutzt hat. Der Tag Endete dann mit Fenching und Weeding. Also Zeune reparieren und Unkraut entfernen. Das war auch ziemlich anstrangend. Das Land dort ist nicht so flach wie ich es mit gewunscht hatte. Es geht immer den Berg auf und ab und das hohe gescheite wege. Mitten ueber die weide oder am Zaun entlang.
Day 4
Nach dem Saddeling der Pferde spielten wir einige Spiele aus der Natural Horsemanship lesson. Dann gings los mit dem mustering der cattle on horseback. Den ganzen Tag im Sattel. WOW, mein armer Po. Mittags hatte er aber eine kurze entspannpause in der wir die kleinen Kuhe vn den Grossen getrennt haben. Als nachstes stand an eine Kuh mit dem lasso zu fangen, einmal aus 3 metern, wer das schaffte aus 5 metern und dann aus dem laufen. Ich habe nur die 3 meter geschaft, aus 5 metern ist die kuh dann von meinem lasso weggelaufen sodass ich es nicht um den hals geschafft habe. naja so war das auch schon nicht schlecht da es mit mir nurnoch 3 von insgesamt 8 leuten geschaft haben die kuh zu fangen. Nach dem uben vom festhalten und fangen der kuhe stand branding und marking an. das war interessant und echt harte arbeit. Die Kuhe haben sich nciht so leicht fangen lassen. Gegen abend gings zuruck zur farm.
Day 5
Heute haben wir ein paar spiele zu Pferd gespielt. Welche manschaft es zuerst schafft um verscheidene hindernisse zu reiten. Das ganze haben wir mit Zugel und ohne gemacht. Das ist garnicht so leicht sein pferd nur mit den fussen zu lenken aber es funktioniert. Am Abend gings zuruck zum Hostel.
Es war eine echt super schone Zeit. Ich bereue es nicht diesen Kurs gemacht zu haben.
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