...ansehen. Abends hatte ich noch kurz Gelegenheit etwas mit meinen Mitbwohnern zu Sprechen.
Mit mir zusammen wohnen 1 Amerikaner (Tyler) und 2 Aussie Mädels (Sarah). In der WG werden sie aber nur B1 u. B2 genannt. Fragt mich nicht wie sie auf diese Bezeichnung gekommen sind. Da ich vorher nicht wusste mit wem ich zusammen wohne bin ich echt froh das ich so nette Mitbewohner habe.
Das Unicentral Wohnheim ist nicht schlecht alles da was man braucht, Tennisplatz, Basketballplatz, Schwimmingpool, Aufenthaltsraum mit Pooltsich Fernseher etc. Alles in allem lässt es sich hier leben. Kein Vergleich mit dem Wohnheim in Worms. Alles in allem erinnert das hier mehr an eine Clubanlage als an ein Studentenwohnheim.
Leider ist es zum Schwimmen hier noch etwas zu kalt. Obwohl hier "Winter" ist kann man eigentlich immer in Sommerklamotten rumlaufen. Die Definition von Winter ist hier etwas anders als bei uns Bewohnern der Nordhalbkugel ;-) Meine beiden australischen Mitbewohnerinnen sehen das natuerlich ganz anders, fuer sie sind 10 Grad in der Nacht schon fast Arktische Temperaturen.
Der USC Campus ist sehr modern und gepflegt, kein Wunder die Uni ist auch erst 1996 gegründet worden mit damals gerade einmal 500 Studenten. Inzwischen sind es hier ca. 4500 Studenten wobei Amerikaner und Deutsche die größte Gruppe bei den Internationalen Studenten stellen.
Am 21 ging es dann mit der Orientation Week los. Zunächst stand eine offizielle Begrüssung der Internationalen Studenten auf dem Programm. Die Moderatorin hatte dann alle Studenten des jeweiligen Landes das sie aufruft gebeten kurz die Hand zu heben. Ungefähr die haelfte der Anwesenden waren Deutsche was mich doch etwas überrascht hatte genau so wie alle anderen.
Während der Orientation Week werden hier eine ganze Reihe Kurse angeboten die einen auf den Ablauf an der USC vorbereiten sollten. Die meißten Kurse waren jedoch eher sinnlos und wohl auf vollkommene newbies ausgelegt. Allerdings wurde einem hier auch erklärt das es fuer allen quatsch Stellen gibt bei denen man Support erhält falls jemand Probleme haben sollte. Man könnte wirklich den Eindruck gewinnen die sorgen sich hier um ihre Studenten. Das beste an der Orientation Week ist aber das es an jedem Tag irgendwo free food gab, meisstens Pizza :-) Leider ist das nur in der Orientation Week so :-/
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