...ist (z.b. kann man hier fuer ca. 3000 €/ Nacht im Luxusresort uebernachten), konnte der urspruengliche Charakter dieses Pfleckchens Erde erhalten bleiben: Keine Hochhaus-Hotels hinterm Strand, keine Liegestuehle am Strand - nichts. Ein unverbauter Strand mit dahinter ins Bild der Natur eingepassten Hotel- und Appartmentanlagen. Einzig die taeglich in Scharen angekarrten Tagestouristen stoerrten ein wenig die Idylle. Ich hatte m ir ein guenstiges Resort im Hinterland umgeben von Dschuingel und Felsen gesucht - sehr schoen.
Die traumhaften Sandstraende sind eingefasst von imponierenden und zum Klettern bestens geeigneten Waechterfelsen. Im Binnenland gibt es ebenfalls die Moeglichkeiten zu klettern. Z.b. war ich in einer von ca. 30m hohen Felsen umschlossenen einsamen Lagoone (diese erreichte man erst nach einer ca. 45min Kletterpartie - sehr spannend).
Da die Insel recht klein und beschaulich ist, kennt man nach einem Abend eigentlich die gesamte "Belegschaft", d.h. Abends traf man sich in einer der netten Bars mit den Leuten vom Abend davor und ließ den Tag bei einigen kalten Pils und Livemusik ausklingen. Wie klein die Welt ist, musste ich am ersten Abend entdecken. Ich saß mit 5 mir bis dahin unbekannten Personen in einer Bar (auf dem Weg zur Insel rief mir ein Mädel aus einem anderen Longtailboot hinterher, dass man sich ja am Abend in der letzten Bar auf der Insel treffen koennte) und wir machten uns gegenseitig bekannt: "Where are you from, what's your name etc.?" Dabei stellte sich dann unter großem Gelaechter heraus, dass ich gerade mit 2 AACHENER Medizinstudenten am Tisch saß - witzig.
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