Professor Z. ist ca. Mitte 30 und scheut, im Gegensatz zu seinen deutschen Kollegen, nicht den Kontakt zu seinen Studenten. Er sammelte uns netterweise mit seinem Van ein, organisierte später das Equipment und gab uns dann noch eine recht informative Einführung in den Sport.
Nachdem wir 3 Buckets gelbe Trainings-Bälle in die Walachei gehämmert hatten, lud er uns noch zum Chicken-Wings-Essen (extra hot!) mit seiner Frau und seiner 15 Monate alten Tochter in eine örtliche Sportsbar ein. Gekrönt wurde dieser abgefahrene Tag mit einem Absacker in seiner Stammkneipe…
Und damit niemand denkt, ich sei jetzt zum AKO-Schnösel mutiert: Golfen ist in den Staaten verhältnismäßig günstig und wird daher nicht nur von den hiesigen Eliten, sonder auch von ganz einfachen Leuten gespielt. Die Atmosphäre ist sogar so locker, dass man für sich und seine Flight-Partner ein paar Bierchen (die Golf-Carts sind mit Kühlbox ausgestattet!) mit auf die Runde nehmen darf. In Deutschland unvorstellbar...
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