...Künstler und des Kunsthandwerks. Auf der Hauptverkehrsstraße entsteht gegen Abend ein kilometerlanger Markt aus Batikklamotten und Lederlatschen, dazwischen aber auch wirklich sehr schöne Designerteile.
Allerdings habe ich schon wieder einen kleinen Kulturschock bekommen, denn die Menschen in Yogyakarta waren dermaßen abgezockt und aggressiv hinter einem her, dass man sich gar nicht mehr getraut hat, um irgendwas zu verhandeln.
Für den nächsten Tag habe ich mir dann eine Tour zu den Tempelanlagen Borobudur (buddhistisch) und Prambanan (hinduistisch), beide aus dem 9. Jhd., gebucht.
Wow! Ich dachte eigentlich ich wäre inzwischen etwas tempelmüde, aber kurz nach Sonnenaufgang auf dieser gewaltigen Tempelanlage von Borobudur zu stehen, die in Südostasien gleich nach Angkor Wat genannt wird, hat mir dann doch noch mal den Atem verschlagen. Wahnsinn!!
Verrückt war allerdings ein bisschen, dass um viertel nach 6 hier schon die Hölle los war. Interessant aber auch, dass darunter zahlreiche Schulklassen waren. Witzig, wir mussten ins Haus der Geschichte, die müssen sich total genervt um halb 7 morgens Borobudur ansehen.
Aber ich glaube auch hier sagen einfach mal wieder die Bilder mehr, als meine Worte…
Leider hat es in Yogyakarta aber auch nicht gerade schrecklich wenig geregnet, so dass ich die Stadt nicht allzu lange zu Fuß erkunden und genießen konnte.
In solchen „Sommerstädten“ echt ein Problem…
Ist das schön,Wahnsinn! Macht mir warme Gedanken im kalten Amsterdam!!!
du schöne..hatte die blogmail verloren..muss gerade einiges nachholen...du siehst voll erholt aus...und das macht echt lust zur nachahmung...:) versinke in totale tag träume wenn ich die fotos sehe...ich bin so gespannt..wenn du wieder da bist...lass es dir von herzen gut gehen...freue mich aber auch auf ein wiedersehen...aber hier ist es mega kalt -10 grad...also bleib noch in der sonne...drücker bussi annw
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