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Scholles Blog

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Madura - Zwischen den Welten

06.02.2009 | Bilder30 | Kommentare2 | Australien  - Adelaide, South Australia
Meine Jobsuche in Perth verlief zunaechst wie ich erwartet habe, wenn man mal wieder Arbeit braucht: Schleppend! Doch gibt das Backpackerherz ja nicht beim ersten...

...Tiefschlag auf, und so hab ich mich bei allen Jobvermittlungen angemeldet und immer Ausschau gehalten. Bei der Agentur "AussiJob" hatte ich dann einen ersten Lichtblick, als die Frau meinte, ich sollte Montag nochmal vorbeischauen, dann haette ich vielleicht Glueck.

Also verbrachte ich das Wochenende noch mit Bart und Suzanne und ging Montag morgen motiviert zur Agentur und wurde gefragt ob ich was dagegen haette, etwas ausserhalb von Perth zu arbeiten. Ich hatte erst Bedenken, da ich lieber in der Stadt gejobbt haette, doch konnte ich mir es langsam nicht mehr leisten waehlerisch zu sein und so nahm ich den Job im Balladonia Roadhouse an.

Ian, ein Englaender, hatte durch mich, da ich ein Auto hab, auch einen Job in Balladonia vermittelt bekommen und so machten wir uns gemeinsam auf den 1000 km langen Weg. Der Trip ging schneller rum als sonst, als ich alleine gereist bin, da wir uns viel unterhalten haben und es auf dem Weg auch nicht wirklich viele Attraktionen zu bestaunen gab.

In Balladonia hatten wir dann unsere eigene Wohnung, mit eigenen Zimmern und Bad und waren erstmal total begeistert, da das der pure Luxus fuer Backpacker ist. Ich hatte mir schon gesagt, dass es wahrscheinlich das beste ist, was ich in der naechsten Zeit bekommen werde. Doch da wusste ich noch nicht, wo es mich ein paar Tage spaeter hintreiben sollte.

Es war Weihnachten! Mein erstes Weihnachten ohne meine Familie und mein erstes Weihnachten, dass ich am 25.12., also am „Christmas Eve“, gefeiert habe. Es gab ein Buffet fuer die Mitarbeiter und so sass ganz Balladonia (11 Einwohner) an einem Tisch und feierte Weihnachten. Anschliessend wurden noch ein paar Bierchen getrunken und ein paar Runden Billiard gespielt, bevor sich einer nach dem anderen fuer die Nacht verabschiedete, denn es stand ja ein neuer Arbeitstag bevor. Letztendlich war Weihnachten fuer mich dann auch nichts besonderes, sondern auch nur ein weiterer Tag in Australien.

Am naechsten Tag war ich gerade damit fertig, die Motelraeume und den Caravanpark zu reinigen und war gerade mitten im Mittagsessen, als mir die Managerin mitteilte, dass ich Balladonia leider verlassen muss. Angeblich hatten sie der Jobagentur mittgeteilt, dass sie nur eine weitere Hilfskraft brauchen. Ich malte mir gerade aus, bei wem ich mich jetzt beschweren kann oder wo ich jetzt ueberhaupt hinsoll, als mir die Managerin verkuendete, dass sie mich nach Madura vermitteln wird, wenn ich noch Arbeit suche. „Ist auch naeher am Strand!“ – „Naeher? Also 50 km, oder so?“ – „Jop, naeher!“

Nachdem sie mir Madura auf der Karte zeigte, stellte sich heraus, dass es nur 338 km weiter gen Osten ist und ich war bester Laune. So sollte es doch sein: Wenn man gefeuert wird, bekommt man gleich nen neuen Job! Ausserdem wurde ich fuer meine bisher gearbeiteten Stunden per cash ausgezahlt, konnte mich also wirklich nicht beschweren. Ich fands auch nett, dass sie mich erst nach Weihnachten gefeuert hat. ;)

Nichtsahnend, was mich in der kommenden Zeit erwarten sollte, machte ich mich am Folgetag auf den Weg zum Madura Pass Oasis Motel. Dabei passierte ich auch die laengste gerade Strecke in Australien von 90 Meilen (146.6 km), die wirklich lang und gerade ist! Sie war so lang und gerade, dass man nicht ahnen konnte, wann das Ende der Bahn endet, da sich die Strecke am Horizont in verschwommener Hitze aufloeste.

Ich naeherte mich Madura und blickte auf eine weite, gruene Flaeche und die Hampton Tablelands – faszinierend!

Ich stellte mich sofort den beiden Managern vor , ein Paerchen aus Suedafrika, kaukasischer Abstammung, die seit ein paar Monaten in Australien wohnen und jetzt dieses Roadhouse leiten. Dann wurde ich sofort in meine Arbeit in der Tankstelle eingefuehrt, welches meine Aufgabe von nun an sein sollte. Rod, ein Truckie, der mit seiner Frau Donna, 2 Hunden und dem Caravan ein Jahr durch Australien reist und arbeitet (irgendwoher kenn ich die idee doch!?), zeigte mir wie ich die Kasse, die Zapfsaeulen-Konsole und alles weitere bedienen kann. Er meinte dann noch scherzhaft, dass das fuer mich wohl kein Problem sein sollte, wenn er das als Truckie sogar nach 5 Minuten verstanden hat, hehe.

Mein Zimmer uebertraf die Wohnung in Balladonia bei weitem. Ich hatte ein grosses Queen-Size Bett, einen Kuehlschrank, TV mit DVD-Player und mein eigenes Badezimmer - Heftig! Sehr bald hatte ich es mir eingerichtet und mich gut eingelebt.

In der Kueche arbeitete Marc, ein 27-jaehriger Philippino, mit gutem Geschmack. Nicht nur in der Kueche, als er mir Chicken Parmigiani und Filet Mignon servierte, sondern auch, als er mir in meiner Tankstelle Lieder von seiner damaligen Metal-Band vorspielte, in der er auf den Drums rumhaemmert.

Ueberhaupt hatte ich wirklich nette Kollegen. Da war Di aus Neuseeland, um die 60, die sich immer um jeden kuemmerte und immer dafuer sorgte, dass ich mein Bacon and Egg – Sandwich mit Ananas morgens zu meinem Arbeitsplaz und abends mein Abendessen bekam. Ausserdem aus Neuseeland kam Geena, 39, mit der ich immer gute Gespraeche ueber Gott und die Welt fuehren konnte. Und sie konnte mir gute Insidertipps zu meiner bevorstehenden Neuseelandreise geben, yeehaa!

Mick, der mit 6 Monaten am laengsten in dem Roadhouse gearbeitet hat, arbeitete in der anderen Schicht in der Tanke, hatte ein gutes technisches Verstaendnis und konnte mich immer gut mit DVDs versorgen. Leider hatten wir unterschiedliche Geschmaecker was die Genres angeht, aber meine Langeweile liess mir manchmal keine Wahl, und so gab ich mich mit 80er-Jahre Filmen zufrieden, in denen man schon zu Beginn das Ende voraussehen konnte. Ab und zu hatte ich noch Glueck und ein neuer Kollege brachte DVDs mit, dann konnte ich mir den 4. Indiana Jones Film endlich mal anschauen. Ganz cool! Nur verstehe ich den Sinn hinter den Erdmaennchen zu Beginn nicht so genau.

Ich kann mich ueberhaupt nicht beschweren, dass meine Kollegen mich nicht sofort ins Team integriert haben. Zum Beispiel wurde ich am 3. Tag sofort zu einer Hochzeit eingeladen! Das Managerpaar beschloss, sich das Ja-Wort zu geben, und so reiste ein Priester aus 600 km Entfernung an und ganz Madura (9 Einwohner) wurde Zeuge der Trauung im Wohnzimmer von Niel und Louise. Irgendwie lustig, vor allem weils auch meine erste Hochzeit war.

Silvester feierten wir auf der Terasse vor der Bar mit ein paar Motelgaesten und die Manager spendierten ein paar Flaschen Sekt. Niel und ein Motelgast spielten zusammen Gitarre und wir sangen alle Lieder, die uns einfielen. Marc und ich waren fuer Metallica-Lieder, doch waren wir damit die einzigen. Als einzige Vertreter der juengeren Generation konnten wir nicht gegen Beatles und Stones anhalten. Es war ein wirklich schoener Abend, eine besondere Atmosphaere und obwohl wir keine Silvesterknaller hatten, war es ein gelungener Start ins neue Jahr.

Gerade als wir 4-7 Angestellte Abends nach Feierabend noch ein Bierchen zusammen getrunken haben, und ich Mick fragte, der uebrigens der einzige Australier in dem Roadhouse war, ob es in Australien eigentlich auch Killerameisen wie in Indiana Jones 4 gibt und er meinte „Nee, die gibt’s nur im Film!“, lief da ein kleiner Skorpion rum! Krass, ich dachte die gibt’s hier gar nicht!? Der lernte aber auch schnell mit Micks Schuh Bekanntschaft kennen und minimierte drastisch seine Koerperhoehe. Indina Jones sagte naemlich: „When it comes to Scorpions, the bigger the better! If you get bitten by a small one, you better not keep it for yourself!”. Sehr weise, der Indi.

Mein Job in der Tanke gefiel mir richtig gut! Im Prinzip wartete ich immer darauf, dass jemand die Nullarbor Strecke von Perth bis Adelaide passieren und bei mir tanken will. Mal war es etwas ereignisreicher, dann hatte ich 5 Kunden gleichzeitig, und dann kamen ruhigere Phasen, in der eine Stunde mal gar nichts passierte. Zwischendurch war meine Aufgabe auch noch die Bettlaken, Kissenbezuege und Handtuecher vom Motel zu waschen, trocknen und zu falten. Irgendwann war ich dann Experte im Waschen und wusste genau, wie viel nasse Waesche ich in den Trockner hauen kann, damit auch wirklich alles trocken wird und nicht klamm rauskommt.

Es war auch interessant, was fuer Menschen in meine Tankstelle kamen. Da gab es die Biker, die in kleinen Gruppen fleissig die gleiche Zapfsaeule mit dem Premium nutzen und wieder einmal beweisten, dass Aussehen ueberhaupt nichts ueber den Charakter aussagt. Die Tattoos, die Lederwesten und Piercings stoerten nicht, als wir uns ueber das Wetter und Reiseplaene unterhielten.

Dann gab es noch die Altreisenden, die mit dem Geld von der Superannuation, also eine Art Rente, einen mordmaessigen Caravan kaufen und durch ganz Australien reisen.

Ein weiterer Typ Reisender waren natuerlich die Backpacker aus aller Welt. War Anfangs sehr interessant sich mit denen zu unterhalten und zu erfahren, was deren Plaene jetzt sind, doch irgendwann wurde es irgendwie eintoenig. Die meisten, davon die meisten aus Deutschland, hatten die gleichen Plaene oder die gleichen Vorstellungen und ich merkte, dass viele keine Ahnung von Australien haben. So hatte ich bald keine Lust mehr, mich mit den deutschen Maedels, die sich mal eben ein Auto kaufen und noch nicht mal wissen wo der Wagenheber zum Reifenwechseln ist, auf deutsch zu unterhalten, sondern sagte einfach, dass ich aus Schweden komme. War interessant zu hoeren, was die Leute dann zueinander gesagt haben, als sie nicht wussten dass ich sie verstehe und noch interessanter, als ich von irgendwelchen Orten in Schweden erzaehlt habe, wo ich herkomme und dass ich ein paar Worte Deutsch, wie „Guten Tag“, kann. Natuerlich mit Akzent.

Ja, ich hatte schon so einige Moeglichkeiten mir die Langeweile waehrend der Arbeit zu vertreiben. Wenn es nicht gerade um die Kunden ging, machte ich sauber, fuellte die Eismaschine oder die Regale auf, las meine buecher durch oder spielte mit dem Kugelschreiber rum. Jetzt kann ich endlich den Trick, den Stift elegant um den Daumen kreisen zu lassen. Ausserdem fand ich die bemerkenswert spannende Tatsache heraus, dass man den Madura-Stift von einer Hoehe von 45 cm senkrecht fallen lassen muss, um die Mine herauszubekommen, jedoch, aufgrund der aufgebauten Spannung der Spirale, nur aus 10 cm Hoehe um sie wieder reinzuknipsen! Amazing!

So fand ich es auch nicht schwer, als der Manager mich nach 8 Std. Arbeit fragte, ob ich ne Doppelschicht einlegen will. Na klar! So konnte ich gut Stunden aufschreiben und hab in 2 Wochen jeweils um die 85 Std. notieren koennen. Ab und zu hab ich dann morgens die Betten im Motel gemacht, nachmittags Tankwart gespielt und Abends noch in der Kueche ausgeholfen.

An meinem freien Tag bestieg ich dann den nahe gelegenen Huegel der Hampton Tablelands. Von oben erkannte ich ersteinmal wie isoliert das Roadhouse eigentlich ist. Ich wanderte ein bisschen auf dem Berg umher, machte ein paar Fotos und legte mich einfach mal zum ausruhen auf den Weg. Nach ein paar Stunden ging ich zurueck zum Roadhouse und erfrischte mich erstmal im Pool, der einen grossen Bonus des Motels darstellt.

Nach ein paar Wochen hatte ich mich richtig gut eingelebt und man wusste genau, mit wem man ueber was reden kann, und wem man besser etwas nicht sagen sollte. In der Tankstelle verkauften wir naemlich auch Souvenirs aus Madura und von der Nullarbor Strecke. Eins dieser Souvernirs waren Pluesch-Kamele. Der Hintergrund dazu ist, dass in der Gegend Kamele rumlaufen, und Schilder am Strassenrand auch vor diesen warnen, da sie mal eben vors Auto laufen koennten. Jedenfalls wollte das Roadhouse fuer eins dieser Kamele 25$ haben, und ich fuehlte mich jedes mal schlecht, wenn ich den Kunden den hohen Preis nannte. Irgendwann machte ich meine eigene Preispolitik und verhoekerte die Tierchen fuer 19$ das Stueck. Die gingen natuerlich schneller weg und irgendwann brauchte ich neue Kamele. Die Managerin meinte dann irgendwann ich koennte meine Regale wieder aufstocken. Zum Beispiel die Kamele, die wir fuer 25$ verkaufen, wobei sie die 25 betonte. Da wurde mir erstmal bewusst, dass ich Mick nicht so viel von meiner Preispolitik erzaehlen sollte, da er plaudert, hehe.

Die Temperaturen waren zwischendurch angenehme 35 Grad, doch zwischenzeitlich bis zu 42 Grad, da wunderte ich mich kaum, dass ich 7 Liter trank, obwohl ich im klimatisierten Raum sass und kaum aktiv war.

Da war es an einem Tag besonders schoen, als es pausenlos richtig stark geregnet hat! Wenn es naemlich jeden Tag heiss ist und die Sonne scheint, sehnt man sich irgendwann nach Abwechslung. Da war der warme Sommerregen richtig klasse! Durch den Regen, der auf die Eukalyptusbaeume prasselte, verbreitete sich eine wunderbar frische Luft, und man spuerte geradezu, wie man nach ein paar Atemzuegen Energie aufnahm. Nach der Arbeit schnappte ich mir gleich meine Badehose und sprang in den Pool. Echt klasse, bei warmen Regen zu schwimmen. Irgendwann kam eine Kollegin auch noch dazu und wir duempelten bestimmt ne Stunde im Pool herum, fasziniert vom Regen.

Nach 5 Wochen teilte mir Louise dann mit, dass die Urlaubssaison jetzt vorbei waere und wir somit mit weniger Arbeit rechnen muessen. Deswegen werde ich wohl nach der Woche nicht mehr weiter beschaeftigt werden koennen. Somit fuhr ich diesen Montag weiter und befinde mich seit ein paar Tagen in Adelaide. Waehrend meiner Fahrt wurde mir erst einmal wieder bewusst, wie isoliert ich eigentlich gelebt habe, als ich ca. 90 km fahren musste, bis das naechste Roadhouse kam.

Als ich in Port Augusta, der naechsten groesseren Stadt war und ploetzlich, nach 5 Wochen, wieder Handyempfang hatte und in einem Supermarkt einkaufen war, fuehlte ich mich sehr fremd. In den letzten Wochen habe ich wirklich gut leben koennen und musste woechentlich fast gar nichts (90$) fuer meine Unterkunft und fuer das Essen bezahlen, musste mich also nicht wirklich um was kuemmern. Jetzt liegt es wieder daran, sich in das Backpackerleben einzuarbeiten.

Nicht nur die eigene Zeitzone, die Central Western Time, die in Madura herrschte, sondern auch das eigene Leben, die Beziehungen mit den anderen Einwohnern und das Gefuehl dass man wirklich in einem sehr kleinen Dorf gewohnt hat, gab einem das Gefuehl zwischen den Welten zu leben. Ich bin wirklich froh, dass ich in Madura arbeiten und leben konnte und die Erfahrungen machen konnte.

In Adelaide angekommen, hatte ich ersteinmal wieder keinen Menschen, den ich kannte. Ist immer merkwuerdig, wenn man in eine neue Stadt kommt und keinen kennt. Doch wie es der grosse Zufall will passierte mir gestern etwas Unglaubliches: Ich sass gerade im Internet-Cafe und bekomme eine SMS: von Leo! Er und Wouter sind seit ein paar Tagen auch in der Stadt und Leo meinte, er sei im naechsten Internet-Cafe! Also gleich um die Ecke! 2 Minuten spaeter trafen wir uns nach 2 ½ Monaten wieder. Die beiden waren jetzt fuer 40 Tage in Neuseeland und suchen jetzt hier nen Job.

Ich werde mich jetzt erstmal ein paar Tage ausruhen, so gut das bei dem Wetter geht. In Deutschland wird bestimmt von der Hitzewelle in South Australia und Victoria berichtet, oder? Es herrscht im Moment der heisseste Sommer seit hundert Jahren – viele Farmer verzweifeln, da sie bei der Hitze nichts anbauen koennen, verbogene Schienen legen den Bahnverkehr lahm, es gab schon einige Hitzetote und zahlreiche Buschbraende.

Man muss staendig Wasser trinken, um nicht zu dehydrieren. So kommt man leicht auf 10 Liter pro Tag ohne auf Toilette zu muessen und fragt sich, wo das ganze Wasser hin ist. Jetzt bin ich nebenbei auch immer fleissig am trinken. Fuer heute sind 43 Grad in Adelaide angesagt, doch zum Glueck soll es nach ein paar Tagen auf bis zu 24 Grad abkuehlen.

Ansonsten werde ich mal schauen, wie sich meine Plaene in den kommenden Tagen entwickeln. Vielleicht buche ich eine Tour zum legendaeren Ayers Rock, dem Kings Canyon, den Olgas und der Opalstadt Coober Pedy, in der man in unterirdischen Wohnhoehlen die Nacht verbringen kann. Desweiteren spiele ich mit dem Gedanken, mich von Frank zu trennen, doch das ist im Moment nur noch ein Gedanke.

Ich hoffe es geht euch allen gut,

keep on rockin‘,

Freddy Scholle

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Kommentare (2)

  • (#1) Katrin-goes-OZ sagte am 07.02.09 um 04:45 Uhr:

    habe ich schon mal erwaehnt, dass deine Blogeintraege mit Abstand die Coolsten sind? Hatte einen Lachflash nach dem Anderen. Du solltest ernsthaft Journalist werden! Die Fotos sind auch der Wahnsinn.. cool zu wissen, wo du solange warst. Auf einem Foto hab ich sogar die Telstratankstelle entdeckt:P hast du mich von dort immer angerufen? :) Werde jetzt auch n neuen Blogeintrag schreiben und dann Fotos hochladen. Hab ich auch schon seit ner Ewigkeit nicht gemacht!:)

  • (#2) Flink sagte am 09.02.09 um 20:58 Uhr:

    Ebenso.
    Der Blogeintrag war sicherlich einer der wenigen sehr langen, aber der wohl am überhauptnicht langweilig werdenden. Also im Sinne von ohne dem Gefühl":Gleich hab' ich das Ding durch!"
    Und joar, die Medien berichten! Aber du lebst noch, des is' jut!
    Mich hat dann doch etwas verblüfft, dass du Schweden anstatt Finnland angeführt hast. Aber gleichzeitig bzw. davor fand ich es genial, weil du ja auch durchaus hättest in der Sprache sprechen können!
    Ich bin wie immer begeistert!


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