...Blau- und Violetttöne und ergaben ein mystisches Farbenspiel, wie ich es bisher selten erlebt hatte.
In Wellington steuerten wir sofort das Backpackers World Travel Reisebuero an, in dem wir unsere Aktionen auf der Nordinsel so weit es ging vorbuchen wollten. Innerhalb kurzer Zeit gaben wir zwar eine Menge Geld aus, doch hatten wir ein gutes Gefuehl dabei, da wir uns in den letzten 3 Wochen schon sehr genau ueberlegt hatten, was wir buchen wollten. Wir resrevierten uns zwei Plaetze fuer einen kulturellen Abend in dem Tamaki Maori Village, das ich schon mit grosser Vorfreude erwartete, und ich buchte mich in das Hoehlenabenteuer in den Waitomo Caves ein. Eigentlich wollte ich auch noch einen Fallschirmsprung machen, doch meinte die ehrliche Angestellte, dass man das besser spontan buchen sollte, da es sehr wetterabhaengig ist.
Waehrend Katrin sich noch eine Tour fuer Australien buchte, setzte ich mich an die Internetcomputer und traf zum zweiten mal ein bekanntes Gesicht wieder: Dort sass wieder einmal John, der Englaender aus Caboolture, der genauso erstaunt war wie ich und scherzhaft fragte, ob ich ihn verfolgen wuerde. Ich sagte ja.
Wir hatten etwa einen halben Tag in Wellington und ich hatte schon viel Gutes ueber das TePapa-Museum gehoert, also entschieden wir uns die paar Stunden, die wir hatten, dort zu verbringen. Anschliessend stellte sich heraus, dass ein paar Stunden fuer dieses Museum nicht ausreichen. So ein liebevoll gestaltetes Museum hatte ich bisher noch nicht erlebt.
Es war in verschiedene Themen unterteilt, wie zum Beispiel „Amazing Powers“, in denen man die Ursachen und Effekte von Vulkanausbruechen, Tsunamis und Erdbeben anhand von anschaulichen Beispielen entdecken konnte. Eine Metallplatte war aufgebaut, auf die man die eigene Erdbebenstaerke testen konnte, indem man mit aller Kraft draufstampte. Ausserdem gab es ein kleines Haeuschen in dem ein Erdbeben simuliert wurde. Viele solcher Dinge machten es unmoeglich, die Ausstellungen des Museums uninteressant zu finden.
Genial fande ich auch den Bereich „Our Spaces“, in dem eine Art grosses I-Phone an einer Seite der Wand war, auf das man mit einer Art Fernbedienung sein eigenes Bild oder Video, das man vorher mit einer Kamera aufgenommen hatte, ziehen konnte. Dann konnte man es vergroessern, animieren oder verschieben und aeltere Leute erschrecken, die vielleicht 4 Meter neben einem vor der Wand standen. Irgendwo ist doch jeder noch ein Spielkind geblieben.
Als letztes sahen wir uns einen kurzen Film an, in dem ein paar Neuseelaender ihre ganz eigenen Orte in dem Land vorstellten. Eine aeltere Frau hatte es sich als Lebensaufgabe gesetzt, einen bestimmten Kuestenbereich zu fotografieren, um die Veraenderung aufzuzeichnen. Ein Vater ging mit seinen zwei Soehnen auf einer huegeligen Wiese am fruehen Morgen die Schafe eintreiben. Am meisten beeindruckte mich aber ein anderer junger Mann, den man zunaechst nur durch pure neuseelaendische Natur wandern sieht. Dabei wandert er einen Berg hoch, geht nur mit seinem Rucksack bekleidet durch einen Fluss und klettert schliesslich einen noch hoeheren Felsen hoch. Dort steht er eine Weile oben, blickt herunter und konzentriert sich, waehrend er langsam durchatmet. Dann macht er einen Sprung und faellt still in weiter Rueckwaertsrolle den Felsen herunter. Nach ein paar Sekunden freien Falls oeffnet der Basejumper seinen Fallschirm und landet unten in der wilden Natur. Das muss ein unbeschreibliches Freiheitsgefuehl sein.
Am Sonntag war der Plan, den Mt Ngauruhoe zu besteigen, einen Vulkan, der auch aus den Herr der Ringe Filmen als Schicksalsberg bekannt ist. Die Besteigung haette fuenf Stunden gedauert und wir startete trotz Nieselregenwetter motiviert unseren Weg und meisterten zwei Stunden, bis wir uns eingestehen mussten, dass es zu nass, nebelig und regnerisch war um den Vulkan hoeher zu besteigen. Wir bekamen zwar die einzigartige von Magma geschaffene Vulkanlandschaft mit und ich schaute mir die Soda Springs an, bei denen ein kleiner Wasserfall spielvoll das von einem Berg herunterlappende Moos heruntertropfte – doch war ich von der Besteigung ziemlich enttaeuscht, da ich mir besseres Wetter und einen besseren Verlauf gewuenscht hatte.
Nachdem wir uns mit einer Suppe aufgewaermt hatten, entschieden wir uns weiter nach Taupo zu fahren, wo Katrin und ich eigentlich einen Fallschirmsprung am naechsten Tag machen wollten. Doch als wir ankamen, merkten wir, das es auch hier bewoelkt und regnerisch war und sahen unser Bild, wie wir aus dem Flugzeug springen, wortwoertlich ins Wasser fallen. Da es schon eine Weile seit unserem letzten Hostelbesuch herwar, beschlossen wir, uns mal wieder eine Nacht in einem richtigen Bett zu goennen. Doch dann entschieden wir uns wieder um und nutzen nur den Internetanschluss in dem Haus, benutzten die Duschen und machten uns in der Kueche etwas zu Essen. Dabei lernten wir noch einen Hollaender kennen, der frueher Deutscher war und spanische Urspruenge hat. Das nenn ich mal exotisch. Spaeter fuhren wir zu einem Aussichtspunkt nahe der Innenstadt und entschieden uns dort zu campen. Alles in allem war dies ein ziemlich bloeder Tag.
Der naechste Tag fing auch ziemlich bloed an, hoerte aber wunderbar auf. Es regnete und war nebelig, so wie am Vortag. Unter diesen Voraussetzungen war ein gelungener Fallschirmsprung nicht moeglich und da wir sonst keinen Sinn darin sahen, noch laenger in Taupo zu bleiben, zogen wir nach Rotorua weiter.
Dort angekommen, drang uns erst mal der intensive Schwefel-Geruch in die Nase. Der Kulturort befindet sich naemlich auf einer sehr duennen Erdkruste und ueberall finden sich Geysire, die blubbern und manchmal Wasser hochschiessen. Das ist nicht nur faszinierend, sondern stinkt auch maechtig nach faulen Eiern.
Wie schon erwaehnt, wollten wir in Rotorua an einem kulturellen Abend teilnehmen. Dieser haette eigentlich erst am naechsten Tag stattgefunden, doch waren wir ja jetzt schon einen Tag vor der geplanten Zeit in der Stadt angekommen, also versuchten wir den Abend vorzulegen. Und es klappte auch! Anschliessend brauchte ich meinen regelmaessigen Adrenalinschub. Und da ich diesen durch den Fallschirmsprung nicht bekommen konnte, ueberlegte ich mir etwas anderes und wir fuhren zum ‚Agrodome Adventure Park’, etwas ausserhalb der Stadt.
Hier kann man viele verschiedene Aktionen unternehmen, um seinen Koerper in Schwung zu bringen. So kann man sich zum Beispiel in eine Art Roehre setzen, in der man mit Fahrradpedalen sich selbst antreiben kann um mit etwa 20-facher Geschwindigkeit im Kreis zu fahren. Weiterhin konnte man auch noch in einer kuenstlich erstellten Rennstrecke mit einem Speedboot fahren, doch fand ich zwei andere Aktionen attraktiver.
Das erste war der sogenannte ‚Swoob’, bei dem der Name viel mehr ausdrueckt, als man denkt. Es faengt so an, dass man in eine Art Kokon schluepft, der dann an einer Leine hochgezogen wird, bis man sich auf etwa 40 Meter ueber dem Boden befindet. Von dort oben hatte ich eine schoene Sicht auf die Umgebung, die Huegel und die Wiese mit den Mini-Pferden, die ruhig vor sich hingrasten. So muss sich die kleine Raupe Nimmersatt vor ihrem ersten Auftritt als Schmetterling fuehlen. Dann gibt ein Mitarbeiter von unten einen Countdown und wenn man will, kann man dann die Leine ziehen. Das lustige an der ganzen Aktion ist naemlich der Nervenkitzel, wenn man die Reissleine selbst ziehen muss. Wenn man sie nicht zieht, dann kann man die Aussicht noch eine Weile geniessen, den Pferden bei ihrem Leben zusehen und dann langsam wieder heruntergelassen werden. Doch wenn man sie zieht, so wie ich es nach dem Countdown „Eins, Zwuai, Dry“ getan hab, folgt ein Moment des freien Falls nach dem Motto „Schwups“ bevor man wie ein Vogel hin- und herschwingt und das beinahe-Gefuehl des Fliegens kennenlernt.
Anschliessend begab ich mich zum ‚Freefall Xtreme’. Mithilfe eines 1000 PS starken, V12 Twin Turbo Detroit Diesel Motor wird ein vertikaler Propeller angetrieben, der eine Windgeschwindigkeit von 190 km/h erreicht. Wenn man geschickt ist, kann man auf diesem Luftpolster schweben uns Stunts machen.
Ich hatte vorher einen schoenen, blauen Overall bekommen und sollte mich mit dem Bauch nach unten auf eine Bank legen. Dabei wurde ich in die Methodik des Fliegens eingeweiht und merkte, dass es einen grossen Unterschied gibt, zwischen Beine ausstrecken oder anwinkelen und Ellbogen zum Koerper hinziehen oder ausbreiten. Dann ging es los, der Ventilator wurde angetrieben und ich machte einen Hechtsprung in Richtung des Luftpolsters, innerlich hoffend, dass ich jetzt nicht auf den Boden knallen wuerde. Doch das passierte nicht und ich spuerte sofort die Kraft von starker Luft unter mir, waehrend die zwei Mitarbeiter mich umherwirbelten, mir Anweisungen gaben, wie ich meine Beine positionieren sollte und mich dann wie einen Wirbelwind antrieben, bis ich aus dem Windkegel austrat und drehend auf die dicken Luftpolster huepfte. Dann verlor ich keine Zeit und sprang wieder mit einen Hechtsprung auf den Ventilator drauf, diesmal freudig erwartend, was passieren wuerde. Waehrend der ganzen Aktion machte Katrin freundlicherweise Bilder von mir und diese liessen mir nachher bewusst werden, wie viel bewegliche Haut ich eigentlich in meinem Gesicht besitze.
Abends besuchten wir das Tamaki Maori Village, was ich, wie bereits schon erwaehnd, mit grosser Vorfreude erwartete, da ich mich immer mehr fuer die Kultur der Maori interessierte. Wir wurden vom Base HotRock Hostel mit einem Bus abgeholt und wurden von dem Busfahrer direkt mit dem freundlichen „Kia Ora“ begruesst, dass so viel wie „Guten Tag! Ich hoffe es geht dir gut! Wie geht’s? Alles Gute und Gesundheit!“ bedeutet. Im Prinzip kann man es mit jeder positiven Redewendung in jeder erdenklichen Sprache uebersetzten. Der Busfahrer, ich glaube er hiess Marc, gab eine beeindruckende Uebersetzung in ueber 40 verschiedenen Sprachen, unterhielt so den gesamten Bus und verbreitete schon mal sehr gute Laune.
Aus unserem Bus musste ein Chief erwaehlt werden. Er musste maennlich sein, aelter und sollte spaeter unsere Gruppe repraesentieren koennen. Unser Chief wurde Henk, ein netter Mensch aus South Africa, der sofort von Marc in eine der vielen schoenen Traditionen der Maori eingeweiht wurde: dem Hongi.
Der Hongi ist ein traditioneller Gruss der Maori und bedeutet uebersetzt „riechen“. Hierbei druecken zwei Menschen Stirn und Nase aneinander und manchmal gibt man sich auch die rechte Hand und haellt dabei mit der linken den Arm des anderen fest. Jetzt, da die Nasen sanft aneinander gedrueckt sind, atmet man zweimal gleichzeitig zusammen ein. Nun teilt man den Lebensatem und ist nicht mehr manuhiri (Besucher), sondern tangata whenua (ein Mensch des Landes). Man kann es als eine Art verpflichtende Gastfreundschaft bezeichnen, da man nun auch alles Pflichten und Traditionen des Begruessenden uebernehmen muss. Meiner Meinung nach ist dies die schoenste Begruessung der Welt.
In dem Dorf trafen wir noch auf 2 weitere Busse, in denen auch jeweils ein Chief ausserwaehlt wurde. Nun standen wir vor dem Eingang des Dorfes mit etwa 60 Menschen, von denen 3 Vertreter hervortreten mussten, um die Gruppe zu repraesentieren. Es gab eine kurze Einweisung, dass um Verstaendnis gebeten wird und bitte nicht ueber die Auffuehrungen und die Kultur gelacht werden soll, da dies die Ernsthaftigkeit untergraben wuerde.
Wir standen nun im Dunkeln und warteten vor dem Tor, als das Taki oder auch Wero folgte. Ein paar Minuten war totale Stille und man hoerte nur das Rauschen des Windes in den Baeumen. Ploetzlich oeffnete sich das Tor und es traten nacheinander drei Krieger des Stammes hervor, die beeindruckende Techniken mit ihren Waffen vorfuehrten und dabei wirklich furchterregende Ur-Schreie von sich gaben. Der letzte Krieger wirbelte mit seinem Holzstab umher und griff fast den aeltesten unserer Chiefs an, als er mit seiner Waffe nur ein paar Zentimeter vor seinem Gesicht anhielt.
Dann legte der finale Krieger einen rautapu, einen Zweig mit Blaettern auf den Boden, was als eine Art Friedensangebot des Stammes gegenueber Besuchern gesehen wird. Der aelteste unser drei Chiefs trat aengstlich hervor, kniete sich hin und nahm schliesslich mit zitternder Hand den Zweig auf. Wir durften eintreten.
Das Dorf war vor ein paar Jahren nach dem Bild eines traditionellen Maori-Dorfes aufgebaut worden und wir hatten eine Weile, um uns die Huetten, die geschnitzen Kunstwerke und die Lebensweise anzuschauen. Wir gingen so durch den Wald, als wir ploetzlich vor einem Stammesmitglied standen und ich ihn einfach mal fragte, wer er denn sei. Es stellte sich heraus, dass ich gerade mit dem Haeuptling Bekanntschaft gemacht hatte, eine sehr respektvolle Person mit Gesichtsbemalung und praechtiger Weste aus grossen Federn.
Wir wurden in die marae geleitet, die Versammlungshalle des Stammes. Nachdem alle Gaeste Platz genommen hatten, bekamen wir eine herzerwaehrmende Vorfuehrung mit gefuehlvollen Liebesliedern. Die Frauen zeigten ihr Koennen mit den Poi, aus Flachs geflochtene Baender, an denen Flachsbaelle hingen und liessen diese zur Musik kreisen. Dann folgte etwas, auf das ich mich besonders gefreut hatte: der Haka. In der Kultur der Maori ist dies eine Form des Kriegstanzes, der vor grossen Kaempfen aufgefuehrt wird um den Gegner einzuschuechtern. Dabei fuehren alle Kaempfer gleichzeitig aggressive Koerperbewegungen aus und unterstuetzen dieses angsteinfloessende Bild mit weit geoeffneten Augen und herausgestreckter Zunge. Heute kann man den Haka bei den Spielen der neuseelaendischen Rugby-Mannschaft erleben, bei denen der Kriegstanz Ka Mate von den AllBlacks augefuehrt wird. (Dazu habe ich ein Video hinzugefuegt; oben rechts!)
Anschliessend gab es ein Hangi. Dies ist eine besondere Form des Kochens, bei dem man das Essen in feuchte Leinen wickelt und dieses Paket in einen Graben legt. In diesem Graben befinden sich extrem erhitze Steine, die vorher besonders ausgewaehlt werden. Die Steine duerfen bei grosser Hitze ja nicht zerbrechen, daher muessen diese sehr waermebestaendig sein, wie zum Beispiel Vulkangestein. Dies ist nur eine Form des Hangi, bei dem durch die feuchten Leinen ein Unterdruckkocher entsteht. Je nachdem wie trocken die Hitze ist und wie viele natuerliche Saefte in dem Essen sind, wird dieses schneller und trockener gekocht oder es entstehen durch heruntertropfende Saefte aromatische Daempfe.
Bei dem Buffet haben wir natuerlich richtig zugeschlagen und konnten einfach nicht mit dem Essen aufoeren. So ein gutes Essen hatte ich seit langem nicht mehr gehabt! Fleisch, Fisch, Suesskartoffeln, noch mehr Gemuese und danach noch Nachtisch – mehr, als man als Backpacker eigentlich an guter Nahrung an einem Platz esssen darf. An unserem Tisch sassen noch zwei junge Schwedinnen und einer der Busfahrer, mit denen wir uns sehr nett unterhalten haben. Ich erzaehlte ihnen, dass ich heute fliegen war und erfuhr von ihnen, was sie bisher so in Neuseeland angestellt haben. Im Prinzip die normale Von-Reisendem-zu-Reisender-Unterhaltung.
Nach dem Essen waren wir der Explosion nahe voll, doch gluecklich und es gab noch ein paar Worte der Veranstalter, einen Song und einen Kriegstanz, bevor wir uns wieder in den Bus begaben und gluecklich zurueck zum Hostel gebracht wurden. Waehrend der Fahrt hat uns der Busfahrer Marc auch wieder sehr gut unterhalten, in dem er uns alle dazu gebracht hat, unsere Nationalhymnen vorzusingen und waehrenddessen etwa viermal in einem Kreisverkehr die Runde drehte. Als wir am Hostel ankamen, stieg er aus und wir verabschiedeten uns alle mit dem Hongi bei ihm, bevor ich mich fuer einen wirklich einmalig schoenen Abend bedankte. Durch diesen Abend kam ich der Maori-Kultur sehr viel naeher und meine Begeisterung stieg weiter an. Nicht nur durch dieses Erlebnis wurde mir bewusst, was die Maori fuer eine freundliche, warme und vielseitige Lebensweise fuehren.
Keep on rockin',
Freddy Scholle
das beste ist echt dieser häuptling. das ist urlaub + die geschichte mit dem basejumper der sich so frei fühlt. echt mega! das ist urlaub... die menschen im land + die landschaft und die lebensweise in dieser landschaft. ich versteh nur zu gut das es dir so super gefallen hat! und eh... ciaosen bis am telefon ^^
Blogeintrag gelesen von 117 Besuchern.
Spam?