...bin, war ich doch schon recht weit hintendran. Das hat mich doch einige Stunden gekostet. Danach hab ich alle meine Fotos von der Kamera ins Internet geladen, was sehr wichtig war, denn der Speicher war voll, konnte also keine Fotos mehr machen.
Irgendwann am Vormittag bekomme ich, waehrend ich mit dem Blog beschaeftigt bin, eine Nachricht uebers Internet von Walter (der war auch hier im Hostel, ist aber inzwischen wieder zuhause in den USA), ob denn bei mir alles in Ordnung sei, das Erdbeben in Chile sei ja sehr stark gewesen. Bis dahin wusste ich gar nix von einem Erdbeben. Erst danach hab ich dann die Nachrichten darueber gelesen. In Buenos Aires war wohl nix zu spueren (zumindest ich hab nix gespuert, hab zu der Zeit ja aber auch geschlafen). Weiter im Westen (Mendoza oder Bariloche) bebte die Erde aber schon noch. Einer aus der Spanisch-Schule wollte eigentlich in der Frueh um 6:30 nach Santiago de Chile fliegen, aber zwei Stunden vorher war ja das Beben. Weil jetzt alles zerstoert ist, bleibt er erstmal in Buenos Aires. Er war darueber etwas veraergert, aber letztlich war er doch irgendwie froh, dass er noch nicht in Chile war als es zu dem Beben kam (gab ja auch einige Tote).
Und sonst bin ich wiedermal in der Stadt spazieren gegangen.
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