...braucht etwa drei Stunden fuer die Besichtigung. Da aber viele gesagt haben, dass es reicht, wenn man die argentinische Seite anschaut, wollt ich das eigentlich nicht machen, auch weils nochmal nicht ganz wenig Eintritt kostet. Der Typ von der Rezeption hat aber gemeint, dass es sich doch lohnen wuerde, weil man noch naeher an die grossen Wasserfaelle herankaeme. Eine Muenchnerin, die auch in dem Hostel war, war auch unentschlossen. Gegen 10 Uhr sind wir dann doch noch gefahren, obwohls eigentlich schon etwas knapp war. Zuerst gehts also zur argentinischen Grenzstation, weil man den Ausreisestempel braucht. Der Bus wartet solange, dann gehts weiter zur naechsten kleinen Stadt. An der brasilianischen Grenzstation braucht man keinen Einreisestempel wenn man nur einen Tag drueben ist. Von der kleinen Stadt aus kann man dann einen Bus zum Nationalpark nehmen. Irgenwie sind wir sind wir aber schon etwas zu spaet aus dem Bus ausgestiegen und mussten dann etwas warten bis der Bus zum Nationalpark zu unserer Haltestelle kam. Dann also zum Park und ich muss sagen, es hat sich schon gelohnt. Man kann ueber eine Plattform wirklich direkt in die grossen Wasserfaelle reinlaufen. Dann wieder zurueck in die kleine Stadt, dann muss man in Richtung der Grenzstation laufen, dann nimmt einen wieder der Bus mit und zuletzt muss man wieder in der Grenzstation auf argentinischer Seite einen Einreisestempel in den Pass bekommen. Alles schon irgendwie recht aufwendig. Ich war dann wieder so gegen 1400 Uhr im Hostel, hatte also schon noch ausreichend Zeit bis zur Abfahrt nach Buenos Aires.
Hatte wieder einen Sitz oben in der ersten Reihen. Diesmal war der Bus aber nur halbvoll, weswegen ich auch den Nebenplatz benutzen konnten. War also schon etwas bequemer als bei der Hinfahrt. Nur wurde der Bus diesmal von einer der zahlreichen Polizeikontrollen rausgezogen und wir mussten etwa 45 Minuten warten. Insgesamt ist die Busfahrt nicht schoen, weil sie so lang ist. Aber man sieht etwas von der Landschaft
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