Arbeiten tun wir hier morgens, meist 5 Stunden mit ner Pause („smoko“) dann ist schon um einse Feierabend. Wir jäten viel Unkraut und haben auch schon Gurke und „Rockmelon“ gepflanzt. Sogar mal geholfen die Plastikfolie und -rohre zu verlegen, ohne bewessern geht hier ja nichts! Es ist schon so unglaublich, wenn es richtig bewölkt ist (war es ein Tag diese Woche).
In der Freizeit war ich inzwischen auch schon schwimmen im Fluss, ist ganz angenehm (manchmal wärmer als die Dusche). Bin auch schon auf Pirsch gegangen und hab den Fluss erkundent. Weiter unten ist eher die Fischer Gegend, wo einer manchmal Angelt für frischen Fisch. Oberhalb ist die „wilde“ Tierzone. Da sitzt man dann auf ein Baum und wartet ruhig das Tiere vorbeikommen. In der ersten Woche (erstes mal da) sah ich tolle Vögel, eine Schlange und drei Krokodile. Eines beim Schwimmen, zwei auf einem umgefallenen Baum. Leider sind die so scheu..., kommt man etwas näher tauchen sie in den Fluss. Wobei man nicht zu nah an Ufer sollte oder gar schwimmen, dann kommen sie anscheinend sehr nah. :-)
Ansonsten ist es Nachts kalt und das essen ok. Gemeinsames kochen und teilen von allen Dingen ist wichtig hier. Die andern wo das machen sind alle nett und es wird meist nur Englisch gesprochen. Wenn ich heim komm, gibt’s also selbstgemachte Pizza, ist ganz einfach. Leider sind die Früchte noch nicht soweit, so gibt’s Käse, Toastbrod und so Zeug.
Das Farmer Paar ist zu beginn recht „streng“, sag gleich die Regeln, wo lang geht und so... Aber mit der Zeit merkt man das sie voll nett sind.
Also auf zur zweiten Woche......
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