mein erstes Lebenszeichen via Internet, seitdem ich auf der Grünen Insel gelandet bin =).
Nach zwei Stunden Flug von Berlin Schönefeld nach Dublin kam ich wohlbehalten in Irland an und von oben sieht’s wirklich aus wie in den ganzen Reiseführern – viel Gras, grüne Wiesen und eine atemberaubende Steilküste ^^. Nach der Landung ging es gleich zur Gepäckabholung und dann Richtung Ausgang, um meinen Bus, welcher mich nach Kilkenny bringen sollte, zu finden. Nach zweimaligen rumfragen, hab ich ihn auch gefunden und da noch etwas Zeit war, ging’s erstmal zum einkaufen in den nahegelegenen Spar *g* und noch mal ins Flughafengebäude. Dort traf ich zufällig auf eine Belgierin, die fließend deutsch sprach und gerade ihre Heimreise nach 10-monatigem Aufenthalt in Co. Kilkenny angetreten hat. Sie hatte das „Pech“ ziemlich abgelegen in einem Haus zu wohnen und dort weder eine Busverbindung hatte, geschweige denn Handy- oder Internetempfang.
1.30pm fuhr ich dann ausgestattet mit neuen irischen Anekdoten Richtung Gastfamilie ^^. Da der Bus einmal quer durch Dublin fahren musste, hatte ich so auch schon mal die Gelegenheit zumindest das Custom House und Temple Bar im Vorbeifahren zu bewundern =). Auch sonst war die Landschaft auf der weiteren Fahrt wie erwartet: viele grüne Felder, kleine Straßen und Dörfchen und einige Kirchen + alte Friedhöfe. Doch es ab erstaunlich viel Wald/Bäume und anscheinend mehr Pferde als Schafe!
Etwas verspätet (ca. 3 Stunden Fahrt) kam ich dann in meinem neuen Zuhause für die nächsten 3 Monate an: Kilkenny! Der Ort war extrem bevölkert mit Touristen v.a. Bagpackern und Autos. Viel gesehen habe ich bei der kurzen Durchfahrt aber noch nicht, nur von weitem das Schloss und einige nette Gässchen mit Shops. Nach kurzem Warten (Anruf von Sharon: I’ll be there in 5 Minutes = so in etwa… 15 Minuten) habe ich meine Gastma kennengelernt. Sie ist sehr cool und locker drauf (z.B. erzählte sie mir auf der Hinfahrt, dass sie eine Au-Pair da hatte, damit sie ihre Kinder los ist, da sie ihre Ruhe vor ihnen haben will) – aber steht auch ständig unter Strom. Nachdem wir noch kurz ein Fahrrad für ihre Tochter (Susan, 9 Jahre) gekauft haben, fuhren wir auf ihr Anwesen. Dort hat es mir dann wirklich die Sprache verschlagen… hier gibt es 3 Häuser (2 kleinere, weiß noch nicht was da drin ist), ein ganz kleines Futterhäuschen, eine Garage, einen Stall, einen kleinen Stall mit 4 Boxen, einen Reitplatz, Koppeln und das Wohnhaus. Letzteres besteht aus geschätzten 1000m² Wohnfläche, 3 Etagen und z.B. zwei Fernsehzimmern, einem Playstationzimmer,… ist echt verrückt!
Ich habe mein eigenes Zimmer mit begehbarem Kleiderschrank und Bad bekommen.
Ich habe schon einige Impressionen vom Inneren des Hauses gemacht – daran werde ich mich so schnell sicher nicht gewöhnen! Bilder kommen online, sobald ich etwas mehr Zeit habe.
Dann habe ich die Kinder von Sharon und Joe kennengelernt. Im Moment kann ich sie noch schlecht einschätzen, aber meistens fahren sie auf dem Quat (schreibt man das so?) auf dem Anwesen rum oder schauen fern. So habe ich z.B. gestern mit ihnen evan almighty, ein bisschen mit ihnen geredet und draußen mit Killian, dem jüngsten Sohn, und seinem Freund gespielt.
Abends habe ich dann auch Joe, den Vater, kennengelernt. Er ist Anwalt und geht immer früh und kommt spät abends erst wieder. Er ist aber sehr nett, hat mich vieles gefragt und selber erzählt.
Gearbeitet habe noch nicht wirklich etwas, habe nur die Pferde gesehen und gefüttert. Neben den 17 Pferden gibt’s hier außerdem 4 Hunde (davon 2 Welpen), eine Katze, zwei Hamster, einen Wellensittich und ein Kaninchen – also einen richtigen Zoo! Ansonsten arbeitet hier übrigens ab und zu ein Gärtner (den hab ich noch nicht gesehen), tagsüber eine Haushälterin (Anna) und für die nächsten zwei Tage Deirdra, ein Mädchen hier ganz aus der Nähe – so ein Anwesen will ja gepflegt werden ;).
Abends bin ich dann ziemlich ko ins Bett gefallen und durfte am nächsten Tag bis 8.00Uhr schlafen (normalerweise fange ich um die Zeit an).
Also dann… Hi Ireland!
Dienstag, 01.07.
Mein erster richtiger Arbeitstag! Und es ist mindestens so anstrengend wie erwartet…
Ich wachte frühs auf, schaute aus meinem Fenster und was gabs zu sehen? Sturm und Regen – juchu! Gestern war noch so schönes Wetter gewesen…
Nachdem ich alleine Frühstück gegessen + die nasse Katze reingelassen habe (das komplette Haus hat noch geschlafen *g*) kam irgendwann auch Joe runter und Anna ins Haus. Danach ging in den Stall, wo ich den Großteil meines Tages verbracht habe. Deirdra hilft im Moment auch mit aus und hat mir alles gezeigt. Erst wurden die Pferde gefüttert (und alle bekommen anderes, ganz spezielles Essen), dann wurde ausgemistet. Das hat den Großteil des Vormittages gebraucht…und ist echt eine Knochenarbeit. Erst wird mit der Mistgabel alles rausgemacht, dann gekehrt, dann neu eingestreut – und bei den großen Boxen dauert das. So hatte ich aber die Gelegenheit mit ihr etwas zu plaudern. Sie ist 18 Jahre alt und hat auch gerade ihre Schule abgeschlossen. Leider arbeitet sie nur noch für 2 Tage hier, sie wohnt aber ca. 800m Luftlinie entfernt.
Nach einer kurzen Mittagspause ging es dann weiter. Wir sind mit den zwei Turnierpferden ausgeritten. Die beiden sind in etwa so groß wie die Pferde, die ich in Deutschland geritten bin (also ziemlich riesig *g*), aber extrem „sportlich“ *g*. Da Nessa (ich muss mir unbedingt die ganzen Namen merken) im Moment Probleme mit ihrem Bein hat, sind wir nicht weit weg und auch nur im Schritt und Trab geblieben. Achja: das Pferd was ich geritten bin, hieß Blair *g*. Danach ging es gleich noch mal raus – und zwar mit einem Pony „Missy“ (das durfte ich reiten xD! War so ungewohnt, auf einmal wieder so nah am Boden zu sein) und einem mittelgroßen Schimmel (verflixt, wie hieß er doch gleich…). Diesmal sind wir etwas weiter geritten. Der Weg geht von Kilkenny weg, an einem sehr schönem alten Friedhof und vielen Anwesen (wahrscheinlich die reichere Gegend von Kilkenny ;)) vorbei. Danach ging’s gleich weiter, schließlich haben sie einige Pferde ;). Wir haben die 3 Jährige Coco longiert, weil sie gerade eingeritten wird und etwas Training braucht. Wir haben sie dann auch mit Doppellonge geführt (das Pferd läuft vorneweg und man selber mit zwei Longen links und rechts genau hinter dem Pferd ^^), bzw. sie hat mir gezeigt wie es geht und ich habe es dann auch gemacht. Als Coco fertig und im Stall war gings mit dem Pony „Pipi“ (ja… lustiger Name, aber in Irland kennen sie die Bedeutung nicht ^^) weiter. Diesmal habe ich sie alleine longiert und es hat auch alles super geklappt =).
Danach wurde wieder saubergemacht, gefüttert und Sonstiges erledigt.
Darf mir noch gar nicht vorstellen, dass ich all das jetzt jeden Tag machen muss… ich kann mich morgen früh vor lauter Muskelkater bestimmt kaum noch bewegen ><.
WLAN gibt’s hier übrigens nicht, aber ich kann ab und zu an einen der Familiencomputer gehen. Wenn der funktioniert… schauen wir mal ^^.
Byebye und schöne Grüße nach Deutschland =)!
Samstag, 05.07.08,
Huhu,
ich hoffe Euch da drüben geht’s prima und alles läuft so, wie ihr euch das vorstellt (ich denke da z.B. an Zivi, Bund oder Ferienjobs ;) ). Hoffentlich ist das Wetter bei Euch auch besser als bei uns! Hier regnet es seit Dienstag! Ich weiß im Moment gar nicht, was ich machen soll, da ich jetzt normalerweise die Pferde reite… wenn hier nicht alles unter Wasser stände. In solchen Augenblicken wünscht man sich doch sehnlichst eine Reithalle.
Meine Arbeitstage laufen eigentlich alle mehr oder weniger gleich ab, je nachdem was so anliegt. Ich stehe meistens 7.00Uhr auf, esse Frühstück und gehe in den Stall. Dann geht’s los mit Pferde füttern, Heu geben, ausmisten, Hunde rauslassen und den Hasen füttern. Wenn Pferde über Nacht auf der Koppel waren (so wie seit einigen Tagen die Stuten + Fohlen), dann muss ich auch dort hin und sie füttern + Wasser geben. Danach mache ich meistens den ganzen Stall sauber, räume alles weg, kehre und meistens ist es dann schon ca. 12.30-13.00Uhr und die Pferdies bekommen ihr Mittag in Form von Heu. In der Zeit gehe ich dann hoch und esse mein Mittag, welches Anna gemacht hat. Viele haben mich vor meiner Reise gewarnt und gesagt, dass das irische Essen sehr gewöhnungsbedürftig und nicht sonderlich gut sein soll, aber Anna’s Essen ist echt super (ob es daran liegt, dass sie ursprünglich aus Dänemark kommt…?!).
Ich glaub ich bin hier nur am Essen… jedenfalls hab ich manchmal das Gefühl, gerade mache ich z.B. mit Susan und Kathy (einer Freundin) Brownies.
Nach meiner Mittagspause geht’s dann wieder runter in den Stall. Meistens habe ich 6-7 Pferde, die ich bewegen muss, je nachdem ob Susan oder Jonathan reiten oder nicht (was sie bis jetzt nur 2x getan haben). Meistens longiere ich dann die zwei Ponies Pipi + Blaze und außerdem die junge Coco. Danach reite ich Nessa, Rory, Blair und Missy. Eigentlich ist der Tag danach „schon“ so gut wie rum. Zwischendrin erledige ich Aufgaben wie das Zaumzeug saubermachen + einfetten, Pferde waschen, Schweif einflechten, putzen, Futter holen, … . Heute musste ich z.B. Stollen in die Hufeisen machen. Die werden gebraucht, wenn die Pferde auf Springturniere mit Grasboden gehen. Am/Im Hufeisen oben links und rechts gibt es zwei „Löcher“, wenn man die ordentlich reinigt (ohne den Draht darin kaputt zu machen) kann man eine Art Schrauben reindrehen, sodass die Pferde dann besseren Halt auf dem Boden haben.
Damit ich nichts vergesse hat Sharon eine Liste mit den ganzen Aufgaben gemacht (siehe Foto ^^). Fertig bin ich meistens 20.00Uhr, je nachdem, wie viel zu tun war. Ihr seht also… plenty of work to do ;)! Joe versucht mich die ganze Zeit dazu zu bringen, weniger zu arbeiten. Er kam heute zweimal in den Stall und fragte die ganze Zeit besorgt nach, ob auch alles ok ist und most important: „Take it easy!“
Vor einigen Tagen habe ich Post von Equipeople (der Organisation aus Irland) bekommen und u.a. haben sie eine Mitreisendenliste beigelegt. Im Moment sind echt viele Leute als Farmarbeiter unterwegs in Irland, auch ein paar in meiner Region. Ich habe Mittwoch schon einmal mit einem Mädchen aus Schweden (inklusive ihrem irischen Gastvater *g*) telefoniert. Sie arbeitet auch in Kilkenny und wir wollen uns nächste Woche, wenn ich meinen freien Tag (Mittwoch oder Donnerstag) habe, mal treffen.
Mittwoch war ich auch in Kilkenny und hatte die Chance, mir die Stadt anzuschauen. Sharon hat mich mitgenommen und nach ca. 4 Stunden wieder abgeholt. So konnte ich das wunderschöne Castle und einige Kirchen besichtigen, außerdem haben sie hier eine Menge Shops und sonstige Einkaufsmöglichkeiten. Besonders toll finde ich, dass sie hier echt viele Buchläden haben, auch second hand books (wie z.B. Oxfam, ich liebe den Laden!). Ich konnte natürlich nicht widerstehen und habe einige Bücher mitgenommen ^^…
Außerdem hatte ich kurz die Chance (illegalerweise) ins Internet zu gehen, da ich mich an den Computer der public library geschlichen habe ;) – normalerweise kostet das 3€/30Min!
„Bestraft“ wurde ich mit einem heftigen Regenguss, als ich wieder zurück zum Treffpunkt gehen wollte. Meine Regenjacke leistet mir hier wirklich gute Dienste!
Gestern (Freitag) Abend war Joe’s Mutter Reenie zu Besuch und da Sharon und die Kids ausgeflogen – im Wahrsten Sinne des Wortes, da sie in England waren – waren, hatten wir den ganzen Abend „für uns“. Ich habe mich echt lange und nett mit ihr unterhalten, da kamen dann nach Themen wie Wetter (eindeutig das Lieblingsthema der Iren) und Essen, Sachen wie die Wahlen in Amerika, der Irak Krieg, Religion, das deutsche Schulsystem und Reisen zur Sprache =)..
Liebe Grüße, Jo
Donnerstag, 10.07.08
Mein erster freier Tag! Juchuuu – Zeit um eine Tour durch das Schloss zu machen und mir die restlichen Sehenswürdigkeiten von Kilkenny anzuschauen. Außerdem Zeit, um ein paar Leute zu treffen. Aber dazu später mehr ^^.
Am Sonntag war ich das erste mal mit auf einem Springturnier. Normalerweise sollte ich im Stall bleiben, aber kurzerhand bin ich dann doch mit. Das hat mir einen ziemlich langen (6.00Uhr aufgestanden, 21.30Uhr wieder zu Hause) Tag beschert. Wir haben 3 Ponies und ein Pferd in den großen Anhänger – eigentlich eine Art Wohnmobil mit 6 Ständern für die Pferde – gepackt und sind zu 4. (Sharon, Susan, Jonathan, ich) losgedüst. Das Turnier fand in Barnadown, Co. Wexford (oder doch Carlow???) statt. Ich musste dort die Pferde fertig machen, eines waschen, Sachen hin und her tragen, aufräumen,… sowas ist echt stressig! Gegen Ende des Turniers hat dann auch noch ein regelrechter Platzregen eingesetzt. Wir haben uns dann in den Truck verkrochen, Kekse gemümmelt und erzählt. „Wir“ waren in dem Fall meine „Gastbrüder“, zwei Freunde von ihnen und eine Nanny. Der eine Junge war vielleicht 4 Jahre alt und hat nur in „fuck“ und sonstigem Vokabular geredet, echt unglaublich! Die Jungen wollten dann wissen, was das ganze ins Deutsche übersetzt heißt – aber wie übersetzt man bitte „motherfucker“?
Ansonsten hatte ich eine relativ normale – d.h. sehr anstrengende – Arbeitswoche. Am Montag habe ich noch Tore, den Mann für alles auf dem Anwesen, kennengelernt. Er kommt aus Mali und war die ganze Zeit gutgelaunt und sehr nett. Leider arbeitet er immer nur montags hier.
Gestern Abend hatte ich dann zum ersten mal die Gelegenheit zu einem waschechten Guiness samt gemütlicher Pub-Atmosphäre! Anna, zwei weitere Mädels und ich sind nämlich nach Clonmel zu einem Konzert gefahren. Ich habe vorher extra schnell gearbeitet, damit wir 18.00Uhr per Taxi zu Anna nach Hause fahren konnten. Dort gabs dann Abendbrot und kurz drauf traf ihre Freundin Anja aus Tschechien, mitsamt deren neuen Mitbewohnerin Helena aus South Carolina/USA ein. So haben sich dann also 4 Nationen (und keine davon irisch in Irland *g*) in Anjas Auto versammelt um einen schönen Abend zu verbringen. Helena ist 19 Jahre jung und auch erst seit einer Woche in Irland. Mit ihr habe ich mich super verstanden und da sie in der Butler Gallery im Schloss arbeitet, wollte ich sie heute gleich mal dort besuchen.
In Clonmel angekommen ging es erstmal zu einer Art fast food Restaurant namens Abrakedabra – und dort gabs leckere Chips (Pommer frites) mit Knoblauch und Käse. Klingt komisch, sieht auch komisch aus, hat aber echt lecker geschmeckt! (Fotos davon sind im Fotoalbum). Das Konzert fand in einem etwas größeren Pub statt. Gespielt hat Cathy Davey, eine irische Singer&Songwriterin, den Musikstil würde ich am ehesten als Alternative bezeichnen. Hat mir dort echt gut gefallen =)!
Ca. 1.00Uhr waren wir dann wieder in Kilkenny und ich hatte heute endlich mal die Gelegenheit auszuschlafen!
Jetzt geht’s in die Stadt!
Liebe Grüße, Jo
PS: wusstet ihr, dass die Amerikaner denken, alle Deutschen lieben David Hasselhof? Helena fragte mich das zumindest ganz besorgt, weil das bei ihnen so eine Art Klischee ist *ggg*.
PPS: Achja… ich bin von nächster Woche Dienstag bis Samstag oder Sonntag in England/Wales! Und zwar fährt meine komplette Gastfamilie per Fähre auf ein größeres Turnier dort drüben und ich soll sie begleiten! Bin total aufgeregt diesbezüglich…
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Oh wow. Was für ein Eintrag! Echt klasse. Ich werde dir in den nächsten Tagen mal eine Email schreiben. Da du ganz in meiner Nähe wohnst, nehme ich an, dass wir es wohl schaffen werden unsmal zu treffen in den nächsten drei Monaten???? :o) Würde mich auf jeden Fall sehr freuen.
Bei mir gehts am Freitag los. Heute ist erstmal Abschiedsfete!!!
IFühl dich gedrückt und bis hoffentlich bald!!!
Deine Claudi
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