...ich technische Probleme mit meinem Blog ich konnte/Kann keine Fotops hochladen) und zum anderen war ich einfach zu faul ;)
Da ich aber gerade im Bus von Bayron Bay nach Brisbane sitze und noch fast 2h Zeit habe, werde ich euch von meinen letzten 3 Wochen in Australien berichten!
The Ghan – Zugfahren durch halb Australien
Los ging es mitte April, um genau zu sein am 13. April, als ich von Adelaide in’s Red Center aufgebrochen bin. Wie schon im letzten Eintrag erwähnt habe ich es mir nicht nehmen lassen mit dem legendären Ghan von Adelaide nach Alice Springs zu fahren. Der Ghan fährt quasi einmal quer durch Australien von Adelaide über Alice Springs bis hoch nach Darwin und braucht dafür etwas mehr als 48h. Der Zug ist insgesamt um die 500m lang und es gibt wie in Deutschland verschiedene Klassen. Ich habe mit der Touristenklasse vorlieb genommen, die mit 188 Au-$ für die Strecke echt relativ günstig war. Es sollte sich auch nicht als Fehler erweisen, da der Red Seater sehr komfortabel war und ich auch mal endlich genug Platz für meine langen Beine hatte. Der Name des Zuges kommt übrigens von der Kamelrasse, die extra zum Bau der Zugstrecke eingeschifft wurde, die Afghanen. Nach dem Bau hat man sie einfach in der Wildnis ausgesetzt, was sich als folgeschwerer Fehler herrausstellen sollte, da Australien heute einer wirkliche Kamelplage ausgesetzt ist. Aber genug der Fakten um den Ghan, wie auch immer, mir stand zunächst ein 3km Marsch mit vollem Gepäck zu den Parklandterminals in Adelaide bevor. 3 km hört sich nicht wirklich viel an, kann aber mit 2 Rucksäcken und einer Tasche ganz schön anstrengend werden. Als ich dann endlich dort angekommen bin, wollte ich gleich mein Gepäck einchecken. Da stand mir dann die nächste Überraschung bevor, jedes Gepäckstück durfte nicht mehr als 20kg wiegen und mein Reiserucksack brachte es auf satte 23kg. Ich habe zunächst den Herren am Chek-in-Schalter zu überzeugen, dass es doch noch im tollerierbaren Rahmen liegt und das nicht so schlimm sei, aber er wollte nicht mit sich verhanden lassen. Kurzerhand habe ich dann meinen Dreckwäschesack als eigenes Gepäckstück aufgegeben und schon war der Rucksack um fast 5kg leichter. Auch wenn es eigentlich „nur“ ein Zug ist war es ein tolles Gefühl dieses riesen Gefährt auf dem Bahnsteig stehen zu sehen und betreten zu dürfen. Meine Red-Seater-Klasse hat sich ganz am Ende des Zuges befunden und dort gab es ca. 50 andere Sitze. Aber wie schon eben erwähnt hatte man wirklich reichlich Platz und die Sitze kamen einem eher wie Sessel vor. Der Komfort des Red-Seaters ist echt sein Geld wert, zudem konnte man ihn noch ziemlich weit in eine Liegeposition verstellen, sodass das schlafen dann auch kein Problem war. Die Zugfahrt war einfach nur schön, gemütlich mit durschnittlich 85 km/h sind wir durch die Landschaft gefahren. Dabei war es besonders schön zu beobachten wie die Landschaft langsam wechselte und sich von der grünen Küstenlinie bis hin zur „roten Wüste“ änderte. Auch das Personal an Bord war sehr freundlich und aufgeschlossen, unser Zugbegleiter war ein älterer Herr, der immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hatte. Für 5 Au-$ habe ich mir dann noch den Luxus geleistet, den Lounge-Wagen benutzen zu dürfen. Dort gab es dann gemütliche Sitzgelegenhieten, Kaffe und Obst umsonst, sowie Steckdosen. So wurde dann die 26h Zugfahrt auch nicht wirklich langweilig ;) Am nächsten Tag sind wir dann gegen Mittag in Alice Springs angekommen, waren es in Adelaide tags zuvor noch angenehme 18 Grad hat uns Alice mit sommerlichen Temperaturen um die 32 Grad empfangen. Nachdem ich mein Hostel erreicht habe, haben sie sogar einen Pick-up Service vorbei geschickt. Im Nachinein wäre es gar nicht nötig gewesen, da das Hostel eh nur 500m vom Bahnhof entfernt war. Das Hostel an sich war eher unterer Durchschnitt, die Zimmer waren okay. Ich habe in einem 8er Dorm mit angeschlosenem Bad übernachtet. Allerdings war die Küche eher dreckig und klein und deshalb habe ich auch nicht wirklich oft etwas warmes gekocht. Wie dem auch sei, zunächst war das ganze ja eh nur für eine Nacht, da es am Freitag morgen schon los in’s Red Center ging.
Uluru und Katja Tjuta – 3 Tagestour durchs Outback
Der Tag begann für mich um 5 Uhr morgens, da ich schon um 6 vom Hostel zur Rocktour abgeolt wurde. Unser Tourguide, Scott, war mir gleich vom ersten moment sympatsich. 25-jähriger Australier, mit einer Menge Dreadlocks, der zuvor jahrelang auf einer Cattlestation gearbeitet und und dessen größtes Hobby Campen ist. Nachdem wir dann die ganzen anderen Hostels abgefahren sind um die 21 Plätze im Bus zu füllen, starten wir unsere Tour die uns insgesamt fast 2000km durch’s Outback führen sollte. Unsere heutige Tagesetappe bestand aus ca. 600km, da wir zunächst den Ayers Rock besichtigen wollten. Auf der Hinfahrt haben wir als erstes einen kleinen Stop auf einer Kamelfarm eingelegt, wo Rennkamele gezüchtet werden, Dort konnte man auch Kamele reiten, was ich aber aufgrund des Preises nicht gemacht habe ;) Nachdem wir uns weiter auf den Weg zum Uluru gemacht haben, gab es erst mal eine kleine Vorstellungsrunde im Bus, wo jeder vorne an’s Mirko gebeten wurde, um eine kleine nette Geschichte über sich zu erzählen. Anschließend haben wir noch als Gedächtnisunterstützung die Fenster mit lustigen Bildern und unseren Namen verziert. Gegen Mittag sind wir dann am Ayers Rock angekommen und haben dort zunächst das Aboriginal Culture Center besucht. Dort wurde ein kleiner Einblick über das Leben und den Glauben der Aboroginies gegeben. Für die Aborigines ist der Ayers Rock und viele andere Stellen in Central Australia eine heilige Stätte. Vielleicht habt den Begriff „Dreamtime“ schon einmal gehört? Er beschreibt die Mythologie der Aborogines, für sie ist alles auf dieser Welt in dieser Zeit entstanden und es gibt dort verschiedene Wesen, die keine bestimmte Gestalt besitzen. Alles beruht auf irgendwelchen Geschichten, die in dieser Zeit passiert sind und so erklären sie sich die Entstehungsgeschichte des ganzen Landes. Während unseres Rundgangs um den Ayers Rock hat uns unser Guide Scott eine Menge über die Kultur erzählt und uns auch einige Mythen zum Ayers Rock erklärt. Es gibt zudem verschiedene Bereiche, die nur Frauen oder auch nur Männern vorenthalten sind und man es tunlichst vermeiden sollte sich „fremde“ Bereiche anzuschauen, da es zu Unglück führen kann. Aber Scott hat uns nicht nur die Geshcichten im Glauben der Aborigines erklärt sondern uns auch über die geologische Entstehungsgeschichte informiert. Die Aborigines möchte nicht, dass man ihren heiligen Berg besteigt, weshalb wir auch geschlossen auf eine Besteigung verzichtet haben. Nichts desto trotz steigen jedes Jahr bis zu 70.000 Touristen auf den Berg, was in meinen Augen wirklich schade ist. Es ist glaub ich etwas schwer hier zu erklären, warum und wieso es so eine heilige Stätte ist, aber wenn ihr jemals die Gelegenheit habt euch vor Ort das anzuschauen und zu informieren, werdet ihr wissen, was ich meine ;) Nach unserem Rundgang um den Uluru haben wir dann den Sonnenuntergang von einem Aussichtspunkt genossen. Es war ein total beeindruclkendes Bild, wie dieser mächtige Berg im Outback trohnt und während des Sonnenuntergangs in verschiedenen Rottönen erscheint. Das Rot des Sandes und des Felsens hat übrigens einen ganz einfachen chemischen Grund. Der Sand und die Erde in Central Australia ist sehr eisenhaltig; durch die Witterung oxidiert das Eisen und es entstehen Rostpartikel, daher ist alles in ein Rot getaucht. Nach dem Sonnenuntergang haben wir dann unser Nachtlager auf einem nahen Campingplatz aufgeschlagen. Dabei bedeutet Nachtlager einfach unter freiem Sternenhimmel zu schlafen. Um sich gegen die Kälte zu schützen hat man sogenannte Swags, eine Art Hülle mit integrieter Isomatte. Der Sternenhimmel nachts im Outback ist einfach unbeschreiblich toll, ich habe noch nie so viele Sterne auf einmal gesehen. Den nächsten Tag sind wir dann zum Katja Tjuta gefahren und sind dort gewandert, zwischendurch hieß es dann einfach am Straßenrand anhalten und Feuerholz für unser Campingfeuer sammeln. Abends gab es dann ein leckeres Chilli Concane J Am nächsten Morgen hieß es dann schon um 4:30 aufstehen, da wir vor Sonnenaufgang den Kings Canyon besteigen wollten. Im Dunkeln haben wir uns also auf gemacht die gefühlten 2000 Stufen zu erklimmen und es sollte sich lohnen. Der Sonnenaufgang vom Gipfel des King Canyon ist einfach ein tolles Bild… Den weiteren Tag haben wir dann damit verbracht zurück nach Alice Springs zu fahren, wobei wir im Bus das lustige Spiel „The bus driver wants“ gespielt haben. Jeder der hintereinander in einer Reihe saß war in einem Tea, und Ziel des Spiels war es Sachen, die der Busfahrer gesagt hat so schnell wie möglich von hinten nach vorne zu reichen, sodass jedes Teammitglied den Gegenstand mindestens einmal berührt hat. Als besonders spaßig hat sich die Regel herrausgestellt, dass man dem anderen Team den Gegenstand auch klauen durfte. Zum Abschluss sind wir dann gemeinsam mit unserer Gruppe zum Abendessen in die Rockbar gegangen, wo ich ein leckeres Kängeroofilet gegessen habe.
Mit dem Bus quer durch das Outback – 3 Tage wach
Nach meiner Tour in Alice Springs hieß es dann in den nächsten Tagen irgendwie nach Cairns zu kommen. Und dafür, wie sollt es auch anders seinm habe ich den Bus gewählt!!! Für die ca. 2000km von Alice Springs nach Cairns stand mir eine 3 Tagesbustour bevor… Los ging es von Alice Springs nach Tennant Creek, wo ich nachts um 2 Uhr angekommen bin. Dort habe ich mir dann zum Glück für die Nacht ein „hostel“ gemietet, was sehr beängstigent war. Tennant Creek ist eine kleine Outbackstadt und der Besitzer des „Hostels“ war ein sehr alter Mann, der meistens mit seinem Scooter durch die Gegend gefahren ist. Das „Hostel“ schien die letzten 20 Jahre nicht mehr renoviert worden zu sein und war wirklich nur ne Sache für eine Nacht. Als ich dann abends um 22 Uhr mit dem nächsten Bus nach Townsville weiter fahren konnte, war ich schon ziemlich froh. Über Mount Isa ging es dann weiter nach Townsville, wo ich noch mal in einen anderen Bus umsteigen musste. Dort habe ich dann eine nette Deutsche kennengelernt, mit der ich auch die folgenden Tage in Cairns verbracht habe. Nach einer weiteren Nacht im Bus bin ich dann endlich in Cairns angekommen.
Tauchen in Cairns - 2 Tage an Land – 3 Tage auf dem Meer, und Pascal wurde seekrank…
Nachdem wir dann am Freitag in Cairns angekommen sind, habe ich mich erst mal auf die Suche nach meinem Hostel begeben. Noch ziemlich kaputt von der Bustour, war ich dann froh, als ich es nach ca. 800m Fußmarsch entdeckt habe. Das Gilligans ist ein wahnsinnig rieisges Hostel mit bestimmt 500 Betten, ich habe in einem 8er Dorm mit angeschlossenem Bad geschlafen. Das Zimnmer an sich war sehr sauber und wir hatten sogar einen Balkon, man ist sich ein bisschen wie in einer WG vorgekommen. Am Nachmittag haben dann Claudia und ich Cairns besichtigt und sind einen Walkingtrack entlang gewandert. Belohnt wurden wir mit der Aussicht auf den Flughafen von Cairns ;) Abends bin ich dann totmüde in’s Bett gefallen. Am Samstag haben wir uns dann zum Frühstücken in der Stadt verabredet und den Tag in der Sonne genossen. Sonntag sind wir mit einer Fähre nach Fitzroy Island gefahren, eine kleine Insel direkt vor Cairns gelegen. Dort haben wir zunächst die Insel erkundet und den Nachmittag dann am Strand verbracht. Cairns selber hat leider keinen Sandstrand, sondern „nur“ eine Esplanade mit einer künstlichen Lagune. Was aber an sich sehr nett gestaltet war..
Am Ostermontag war dann der Startschuss für meinen 5 Tages Divingkurs. Los ging es aber schon am Sonntag mit dem Medical, eine kurze Untersuchung, ob man auch für’s Tauchen geeignet ist. Los ging es mit 2 Tagen Thorie im Klassenraum und dem Pooltraining, wo wir das erste mal die Taucherausrüstung tragen durften. Da ich nicht ausschließlich auf Deutsche treffen wollte, habe ich den Englischsprachigen Tauchkurs besucht, aber die Idee hatten anscheinend auch 4-5 andere Deutsche. Wie dem auch sei, unsere Klasse bestand aus ca. 20 Leuten und wir hatten die ersten 2 Tage wirklich ne Menge Spaß. Das erste mal abzutauchen und unter Wasser atmen zu können ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl… Abgeschlossen haben wir die 2 Tage mit einem kleinen Theorietest, bevor es dann am 3. Tag auf zum Great Barrier Reef gehen sollte. Uns standen 3 Tage Leben auf dem millionteuren Schubapro Tauchboot bevor, worauf ich mich besonders gefreut habe. Allerdings sollte meine Freude durch den enormen Wellengang ziemlich getrübt werden, da mir doch ziemlich schlecht wurde und ich schon auf der Hinfahrt zum Reef den speienden Drachen gespielt habe :D Nichts destotrotz ging es dann noch am selben Tag das erste mal in’s Wasser… Es ist noch einmal ein ganz anderes Gefühl in’s offene Meer zu springen, im ersten Moment habe ich mich ziemlich hilflos gefühlt und einfach nur den Wellen ausgesetzt, aber als man sich dran gewöhnt hatte, hatte man doch eine Menge Spaß. Nachdem wir noch 4 Trainingstauchgänge absolviert haben, wo man beispielsweise unter Wasser seine Tauchermaske vom Kopf nehmen musste, sie wieder aufsetzen musste und die Maske entfluten bzw. ausbasen musste, waren wir dann alle zertifizierte Open Water Taucher. Danach standen uns dann noch 5 freie Tauchgänge bevor, die ich allerdings leider nicht alle mitgemacht habe, da mir die raue See beim umsetzen des Bootes doch immer wieder zu schaffen machte. Nichts destotrotz war der erste Tauchgang alleine einfach fantastisch und die Unterwasserwelt bietet unheimlich viele tolle Sachen, von verschiedenen Fischarten, Schildkröten bis hin zu Korallen in den unterschiedlichsten Farben. Es war auf alle Fälle eine tolle Erfahrung und ich werde mit Sicherheit irgendwann noch einmal tauchen gehen. Auch wenn ich am Ende der Woche wieder ganz froh war festen Boden unter den Füßen zu haben. Danach habe ich noch 2 Tage in einem super schönen und ruhigem Hostel in Cairns verbracht, bevor ich dann die Ostküste hinuntergereist bin.
Airlie Beach, Agnes Water, Byron Bay & Brisbane – die Ostküste im Schnelldurchlauf
Da meine Zeit leider langsam zu Ende geht, konnte ich mir nur eine wenige Stationen an der Ostküste anschauen. Von Cairns bin ich über 12h nach Airlie Beach gefahren, was eigentlich der Ausgangspunkt von Segeltrips zu den Whitesundays ist. Leider habe ich dort nur eine Nacht verbracht und auf einen Segeltrip verzichtet. Weiter ging es dann nach Agnes Water, einer recht kleinen und noch eher nicht so touristischen Stadt. Diese Stadt liegt in der Nähe von Bundaberg ziemlich genau in der Mitte zwischen Cairns und Brisbane. Meine Entscheidung dort hinzufahren habe ich nicht bereut, da ich dort das beste Hostel auf meiner gesamten Australienreise gefunden habe. Das Cool Bananas begeistert durch eine tolle Atmosphäre und die Sauberkeit, endlich mal wieder einen gut ausgestattet und saubere Küche, wo das kochen auch Spaß macht. Es gab dort einen riesigen Garten, der mit zahlreichen Palmen gesäumt war. Zudem war mein Lieblingsplatz die zahlreichen Hängematten im Garten. Abends gab es immer ein Campingfeuer, wo man gemütlich zusammen gesessen hat und so auch schnell alle Leute kennengelernt hat. Dort habe ich dann einen Tag am rieisgen und vor allem nicht überfüllten Strand verbracht. Am nächsten Tag habe ich schließlich Morgens einen Surfkurs für unglaublich günstige 17 Dollar besucht, bevor es dann am Nachmittag mit den Scooteroos, eine Art Minichopper Rund um Agnes Water und Town of 1770 ging. Dort haben wir uns dann einen atemberaubenden Sonnenuntergang angeschaut. Da ich von der Atmosphäre im Hostel und der kleinen Stadt so begeistert war, bin ich noch eine Nacht zusätzlich in Agnes Water geblieben. Falls ihr jemals nach Asutralien gehen solltet, besucht Agnes Water und das Cool Bananas!!! Nach meinen 3 Tagen dort ging es dann weiter Richtung Bayron Bay, eine sehr bekannte Stadt an der Ostküste, wo sich viele Künstler aus den unterschiedlichsten Bereichen niedergelassen haben. Ich habe den Tag damit verbracht den Walk zum Leuchtturm anzutreten und einfach nur den den wunderschönen Strand zu genießen. Zudem kann man Abends in einen der gemütlichen Cafes einige schöne Stunden verbringen. Nach meinen knapp 2 Tagen dort bin ich dann weiter nach Brisbane gefahren, da ich bis zu meinem Abflugdatum nur noch 3 Tage Zeit hatte. In Brisbane habe ich den riesigen Botanischen Garten besucht und Mt Coot-Tha, einem Ausblickpunkt, von dem man über ganz Brisbane schauen kann. Am Nachmittag bin ich dann noch in’s Museum of Modern Art gegangen, was aber eine Enttäuschung war, da gerade eine neue Ausstellung in Arbeit war. Abends bin ich dann durch die Innenstadt von Brisbane geschlendert, bevor ich an meinem vorlezten vollen Tag in Australien noch in der kleinen Bar in meinem Youth Hostel gegessen habe. Mixed Aussi BBQ: Kängeroo, Rind, Schlange und Krokodil J Eine wirklich sehr leckerer Grillteller… Das Youth Hostel in Brisbane war sowieso sehr schön und hatte ein rieisges Skydeck, das direkt an die Küche angeschlossen war. Am (vor)letzten Tag In Australien habe ich mich dann auf in den Australien Zoo gemacht. Vielleicht sagt euch der Name Steve Irwine etwas??? Der berühmte Krokodilhunter aus Australien, dem dieser riesige und vielseitige Zoo gewidmet ist. Dort habe ich noch mal die verschiedensten Tiere aus Australien gesehen und es gab eine tolle Show mit wilden Vögeln, Krokodilen, etc. Aber besonders angetan hat es mir dort das Tiergehege mit diesen majestätischen Tieren, einfach faszinierend. Dort gab es auch eine kleine Vorführung und man wurde über diese bedrohte Tierart sehr gut informiert. Für meinen letzten vollen Tag in Australien war es ein toller Abschluss und nun sitze ich schon im Flugzeug nach Fiji.
Ich hoffe, dass ich euch ein wenig euer Interesse geweckt habe und meine Erlebnisse einigermaßen spannend geschildert habe. Ich werde in den nächsten Wochen noch einen abschließenden Eintrag verfassen, wobei es ganz darauf ankommt, ob ich noch einmal Internet haben werde.
Weiterhin wünsche ich euch alles Gute und freue mich euch bald in Deutschland wiederzusehen,
Pascal
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