...Wellington (Te Papa) und den Museen in Dunedin mithalten konnte - Um es kurz zu machen: Es kann!
Diesmal war der Eintritt zwar nicht frei, aber die 10 Dollar waren gut angelegt, denn wieder mal war ich von der Vielfalt, der Liebe zum Detail und dem schieren Umfang der Sammlungen absolut beeindruckt. Man könnte Tage darin zu bringen, wollte man alle Exponate genau unter die Lupe nehme.
Das Erdgeschoss ist der polynesischen und der Maori Kultur gewidmet. Die erste Etage zeigt Alltagsgegenstände aus verschiedenen Epochen und Kulturen. Daneben findet die Natur ihren Platz und es werden die verschiedenen Lebensräumen und deren Bewohner vorgestellt. Am meisten beeindruckt, hat mich auf dieser Etage die komplette Nachbildung eines Straßenzuges aus der Pionierzeit Neuseelands. Verschiedene Krämerläden, Friseur, Waffenladen, Wohnhäuser und natürlich die Kneipe waren zu bestaunen. Einige Gebäude konnte man sogar betreten!
Auf der zweiten Etage wurde sich ausführlich den kriegerischen Auseinandersetzungen gewidmet an denen diese junge Nation schon teilgenommen hat. Angefangen bei den Kriegen der ersten Siedler mit den Maori, über beide Weltkriege, die Konflikte in Asian bis hin zu heutigen Missionen unter dem Banner der UN.
Ich kann einen Besuch im Museum in Auckland nur empfehlen!
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