Wer nach Namibia in der Regenzeit fliegt, sollte unbedingt einen Jeep mieten, auch wenn das teurer ist. Wir haben nämlich einen normalen Honda Civic gemietet, weil ich dachte, die Strassen seien so gut ausgebaut wie in Südafrika. Man kann aber in der Regel nur 50 km/h langsam fahren auf den Sand- und Schotterpisten. Außerdem verwandelten sich dank heftiger Gewitter einige trockene Rivière in reißende Bäche, so dass wir nicht mehr passieren konnten - während die Jeeps weniger Probleme hatten. Einmal sind wir auch im feuchten Sand stecken geblieben. Das war allerdings ganz lustig, weil uns zum Glück ein halbes Dutzend Männer rausgeschoben haben. Wenn man Pech hat, begegnet einem allerdings stundenlang niemand unterwegs. Außerdem sollte man immer genügend Wasservorräte dabei haben. Wir haben uns im Supermarkt immer so große 5-Liter-Kanister als Notreserve gekauft.
Zuletzt bearbeitet am 09.05.2008
Ich wuerde fuer Namibia sowieso ein 4WD Auto nehmen. Die meisten Strassen sind Schotterpisten oder Sand. Wenn man mit einem PKW einen Tag lang ueber die holpprigen Strassen tuckert, spuert man sein Kreuz am Abend schon deftig. Ein 4WD ist da viel angenehmer. Und man kommt ueberall hin. Ich war drei Wochen mit einem 4WD in Namibia unterwegs und wuerde es immer wieder so machen. Ist halt teurer aber auch komfortabler.
Liebe Gruesse
Chleine
Wir hatten für Namibia einen Nissan Xtrail. Der hat vollkommen gelangt. Wir sind fast alles damit gefahren. Solange keine Regenzeit ist, sind die Straßen okay.
Weh getan hat uns am Abend nichts, obwohl wir meist 300 bis 400 km amTag gefahren sind. 80 % davon Schotterpiste.
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