...Bei wiederholt trübem Wetter ging es hinaus in die Wellen. Doch diesmal begnügten wir uns nicht mit den weißen Ausläufern der Wellen, sondern wir wagten uns ins tiefere Wasser weiter draußen, um wirklich auf den Wellen zu reiten. Nach anfänglichen Schwierigkeiten, beispielsweise beim Erkennen der Welle oder der viel größeren Wucht, gelang es mir schließlich auf dem Wellenkamm zum Stehen zu kommen und auf der Welle hinunterzureiten. Das war schon ein starkes Gefühl!
Da ich mit dem aufs Brett kommen wenig Schwierigkeiten hatte, und ich dementsprechend oft zum Surfen kam, gab mir unser Surflehrer eine kleine Challenge: Ich sollte verkehrt herum auf dem Brett stehen, was das Brett in eine Drehbewegung versetzen sollte. Allerdings landete ich ziemlich schnell im Wasser und blieb bei der normalen Surfrichtung.
Leider war auch diese Stunde wieder viel zu schnell vorbei, und mein Kapitel „Surfen“ war erst einmal abgeschlossen.
Erkenntnis des Tages: Da ich mich nach dem Surfen nach Preisen von Wetsuit und Surfboard erkundigte, hat das Kapitel „Surfen“ vielleicht gerade erst begonnen…
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