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skydusts Blog

Mein Weg- Der Jakobsweg

07.08.2010 | Bilder7 | Kommentare0 | Spanien 
Tag 1 Und jetzt tun meine Füße auch endlich weh^^, dabei bin ich heute keine Etappe gelaufen. Beim Flughafen angekommen, haben wir...

...gleich mal den Shuttelbus vom Parkplatz zum Flughafen gebäude verpasst. Als wir dann die 1,3 km lange Strecke zu Fuß zurückgelegt hatten, stellten wir fest das es 6:13 Uhr ist. lauft meinem Reißepatner sollte das Gepäck spätestends 6:15 Uhr aufgegeben werden. Am Gepäckschalter erklärte und dann die junge Blondine, das das die Check-In-zeit ist und das das Gepäck 40min vor Abflug da hätte sein sollen.Nun könne man das Gepäck nicht mehr einchecken, wir sollen es am Flughafen einschließen lassen.Das ist aber ein Ding der UNMÖGLICHKEIT, weil wie soll man ohne gepäck fliegen?! Als haben wir es versucht als Handgepäck mitzunehmen. Daraufhin entfernte man uns alle Shampoos,Spülungen,Crems,Deos und Rasierschaum. 5 min Später sollten wir dann noch 35€ zahlen, damit das Gepäck doch ins flugzeug durfte.EGAAAAL Hauptsache wir sind an Board! ( naja gut, hab mich da schon ber mein Reisepatner geärgert, denn hat den Flug gebucht und die hinfahrt organiesiert, hätte er nun richtig gelesen, hätten wir den ganzen stress nicht gehabt und keine 35€ zahlen müssen.)In dem Moment waren wir aber erstmal überglücklich noch mitfliegen zu dürfen, den 2 min später wäre das wohl nicht mehr möglihc gewesen.

Nach 2 Stunden Flug und dutzenden Aufrufen der Boardcrou, man solle Snaks kaufen, waren wir dann auch endlich da.Dann kam die Sache mit dem Bus, die sich als etwas schwirig erwies. Wir fuhren vom Flughafen zum Busbahnhof und vom Busbahnhof nach Lugo, in lugo saßen wir dann eine Stunde fest bis wir von dor den nächsten Bus nach Sarria bekamen.von dortaus wollten wir nach Hospital de Condessa fahren, die Busfahrer in Spanien, beschlossen aber am Mittag, das sie heute garnicht mehr weiter fahren und somit saßenw ir in Sarria fest. Auch die Information hatte einfach geschlossen. Wir gaben auf und beschlossen ein Sarria zu starten. Das Verkürzte die Strecke um ca 25km. Das war aber nicht so schlimm, so hatt man am ende noch zeit um nach Finisterra zu fahre. Das wollte ich mir sowie so total gerne ansehen.

Die Herbergen sin alle total überfüllt, da wir uns um 15 Uhr mittages auf die suche begaben noch einen Schlafplatz zu bekommen, war die auswahl sehr gering bis garnicht vorhanden. Möglichkeit 1- wir schlafen draußen, möglichkeit 2- wir gehen in die teure Pension für 15€ pro Persohn. wir haben uns für Möglichkeite 2 Entschieden.

In einem kleinen Thailaden haben wir uns dann noch zwei Deppen-Strohhüte gekauft. Das ist wichtig, denn man sollte den Kopf vor der brutalen Sonneneinstrahlung auf jedenfall schützen.

In einem Supermarkt habe ich dann noch Obst,Kekse und Wasser für den nächsten Tag eingekauft.

Tag 2

Heute morgen sind wir um 6Uhr aufegstanden und um 6:30 Uhr losgelaufen. Naja zuest einen Kilometer in die falsch Richtung, dann aber umgekehrt und den gelben Pfeilen gefolgt. Die Strecke war heute sehr Bergig und der Anstig war teilweise sehr Steil. Wenn man aber nach so einem Anstieg nach unten sieht, ist ,man mächtig stolz auf sich selbst ^^. Unterwegs habe ich rießige mängen von Wasser getrunken, war sehr froh das ich getsern noch welches gekauft hatte.Auch von dem Obst habe ich viel gegessen, mein Reißepatener hat sich bei mir einwenig selbsteingeladen, denn ich habe Ihn gefragt, ob er mir evt das Wasser und obs aus dem Rucksack geben könnte, dann müsse ich ihn nicht abnehmen und dadurch hat er sich dann auch immer selbst bei meinem Essen bedienst. Den ersten Tag hat mich das noch nicht so geärgert.

Das Obst an sich schmekct tota lecker!!! Aber die Äpfel muss man auf jedenfall schälen! Wir haben heute keine großen Pausen gemacht, mehr oder weniger immer nur kurz angehalten, Wasser getrunken und Obst gegessen max. 5 Min.

Um 12 Uhr waren wir dann in Portomarin. Dort mussten wir erstaml warten bis um 13Uhr, da die öffentlichen Herbergen erst so spät öffnen.

man bildet mit den Rucksäcken eine Schlage, damit die wo als erstes da waren auch als erstes reindürfen, eigentlich eine gute regelung. Die leute in den Herbergen konntrolieren Pilgerausweis und Persohnalausweis.In Unserem Raum standen 14 Stockbetten, sprich 28 Persohnen die schnarchen; das ist nichts für leute mit leichtem schlaf ^^.Kostenpreis 5€, einmal Bettbezug, Dusche und WC vorhanden.

Das Pilgermenü ist für mcih persöhnlich nichts. zu viel und immer das gleiche, Hünchen oder Fisch. Es gibt für gewöhnlich 1 Vorspeise,1 Hauptgang,1 Desser und wahlweise Wasser,Wein oder Bier, das ganze für 10 €. Ich bin mehr ein Fan von den Belekten Borten oder Sandwitsh, die sind 1 billger und 2 nie so rießen protionen, ich esse lieber mehrmals am tag. Die liegen Preislich zwischen 2€ und 4€.

Tag 3

Ein paar Blasen gehen, ein paar Blasen kommen.

Der Weg war heute sehr Steilig, den ganzen moegen ging es Bergauf. Heute sind wir um 6 Uhr wieder gestartet.

Gestern abend habe ich mich dann noch etwas über meinen Reisepatner aufgeregt, der es als selbstverständlcih gesehen hat,dass er von meinem Essen essen kann. Gestern abend habe ich trotz das Sonntag war einen minisupermarkt gefunden in dem ich noch Kekse gekauft habe, anstatt das er sich selbst s kekse kauft, schaut er mir zu und denkt warscheinlich ich teile wieder alles mit ihm. im normalfall bin ich kein geiziger Mensch, aber wenn ich merke, dass sich jemand versucht durchzuschnorren kann ich blöde werden. Vorallem,wenn man mir zuschaut.

Als ich Ihn heute gebeten habe mir mein Wasser zu geben und mir danahc auch noch einen Keks herrauszugeben meine er: Ich nehm mich au gleich ma ncoh einen. Ich hab mich da leider heute ein wenig reingesteigert und mich nicht auf die schöne Natur konzentriert. Mir kam dann irgendwann in den Kopf, das ich heute abend ja auch wieder neues Obst kaufen muss, das ich anfangs nicht soviel gekauft hatte, das es für beide reichen sollte! ( war ja nicht geplant das der mit ißt)Da könne ich es ihm ja andeuten, er solle sein eigenes zeug kaufen.

Also gesagt getan, nachdem wir angekommen waren, machten wir uns auf den weg zum Supermarkt. ich habe mir dort Obst und Wasser für mich, nur für den nächsten Tag gekauft, dann habe ich an der Kasse auf ihn gewartet. ich hatte schon bezahlt und sah in mit seine sachen kommen; Wasser und Duschgel mehr nicht! als er auf mcih zukam hab ich dann zu Ihm gesagt:Willst du dir kein Obst für morgen kaufen?! du musst doch auf dem Weg irgendwas essen! Seine Reaktion war lecht geschockt: oh ja, äm, des hab ich jetzt ganz vergessen. dann hab ich gesagt; ja komm dann geh gleich nochma. er dann; ja ne macht er später. dann hab ich zu ihm später irgendwann gesagt: ja du solltest ncoh obst kaufen befor der supemarkt schließt, weil ich hab nur wenig obst gekauft, des reicht gerade für mich. dann sind wir wieder zum supermarkt gelaufen und ich hab vornedran gewartet. 10 min ginge rum.. 15 min.. 20 min.. dann bin ich irgendwann reingelauft: ja was ist los? und er meine dann; wie hast du des mit dem obst gemacht, die spricht nur spanisch? ich hab gedacht ich raste aus. ja und wir können kein spanisch, ist doch egal.. zeig drauf und dan zeigst mit den fingern wie viel du davon willst^^ sei doch ma bissle creativ, so schwer ist das wircklich nicht.! dann standen wir vor der Frau die einem das Obst einpackt. und er war einfach zu unfähig ihr verständlich zu machen wieviel und was! dann hab ich ihm geholfen.

Damit will ich hier nicht über ihn läster, sondern ich will euch nur sagen überlegt euch SCHEISE gut, wen ihr mitnehmt! Mein Reisepatner ist sowas von Unselbstständig gewesen und einfach noch zu unreif!

naja mehr kann ich euch von dem Tag auch leider nicht erzählen, denn wenn man sich den ganzen urlaub so aufregt,verpasst man leider sehr schnell sehr viel von der natur und den gebäuden und so.. :-(

zu meiner Körperlichen verfassung an diesem tag möchte ich noch sagen, das ich mega stolz auf meine Füße bin. im normalfall bin ich mehr der typ mensch, der jedentag vom haus bis zum auto und vom auto bis zum hausläuft. und meien füße machen das alles super mit, gut es sind ein paar blasen da, aber was solls, ich kann noch gut laufen.

Tag 4

Alte Bekannte, neue Freunde.

Heute haben wir die zwei Deutschen vom vortag wieder getroffen, die sind die ganzen 800km gelaufen, seh beeindruckend. da fühlt man sich richtig schäbig mit den 125km die ich da laufe. Christopfer hat und viel von seinem weg erzählt, er ist schon 32 tag unterwegs gewesen. ich glaube da erlebt man schon einiges, wodurch man auch ein wenig geprägt wird.

beim Starten heute morgen, hab ich mich dann wieder eimal über meien Reisepatner geärgert. Habe mir heute morgen dann eine kleine platiktüte mir Obst und keksen an meinen Hüftgurt gehängt, damit ich ihn nicht weiter bitten muss, mir mein essen rauszugeben. Als wir dann loswollten, fragt er mich doch vollen ernstes, ob ich sein Obst nicht auch tragen kann, er hätte kein platz. Ich dacht ich SPINNE!! hab ihm dann gezeit wie ich meines festgemacht hab und nein gesagt. ich hatte einfach schon die nase gestrichen voll von ihm!

Der Tag an sich war super, hatte morgens schon super laune. das laufen fällt einem immer leichter. Ich muss zugeben, die ersten tage hab ich mich von gefragt; warum tust du dir das an? warum legst du dich nicht einfach in die hängematte zu hause und chillst, wie kamst du auf diese dumme idee?! Aber mitlerweile find ich das laufen morgens super, das tut richtig gut. Man kommt teilweise an Punkte, wo man sich immer wieder selbst begegnet, also plötzlich kommen einem dinge aus dem alltag ein den Kopf. weil man hat soviel zeit zum nachdenken, das man auch sehr intensiv über probleme nachdenkt. naja und da ich nicht mit unselbstständigen Leuten klar komme, hab ich an diesem Tag für mich beschlossen, alleine weiter zu laufen.Abends habe ich es dann meinem Reisepatner mitgteilt. Seine Begeisterung war nicht so groß, aber es gibt momente im leben, da ist ein gesunder egoismuss einfach wichtig! In dem Urlaub hab ich viel gelernt. Auch das ich mich selbst nicht hintenanstelle und sage,wenn mir etwas nicht passt.

Auf dem Weg heute habe ich eine Bar gesehen, da stand drauf : DIE SWEI DEUTSCHEN ^^ viel deutsch konnten sie nicht, aber der versuch von denen war schon voll süß:-).

Abens war ich dann alleine, ich hab meine route für den nächsten Tag geplant, mir neues Obst und ein feuerzeug gekauft. meine socken werden garnicht mehr weiß, das ist aber nicht schlimm, es ist brauch am ende der welt, etwas zu verbrennen um somit die sünden und alles ander irgendwie abzulegen und als neuer mensch den weg abzuschließen.

Um so näher wir an santiago drankommen umso mehr leute mit fußverbände und sontigen verletztungen sieht man. Manchmal überholen dich auch Rentnergruppen, die ziehen dann so mega schnell an die vorbei. da kommt man sich so richtig lahm vor^^.die haben dann aber oft kiene rucksäcke auf und lassen ihr gepäck mitfahren.

Tag 5

Verstehen ohne zu sprechen und sprecken ohne verstanden zu werden. ^^ Aber irgendwie schaffen wir es zu komunizieren. Nachdem ich nun alleine unterwegsbin, geht es mir viel besser. Man nimmt den Weg ganz anderster war. Es ist mehr platz im Kopf für das wesentliche. ich bin heute um 5 Uhr gestartet, es war noch sehr dunkel, aber ich hatte inerhalt einer halben stunde neuen anschluss gefunden. seinen namen hab ich ganz ehrlich gesagt beim erstenmal nicht richtig verstanden, aber das ist egal, den auf dem weg, ist der mensch wichtig und nicht sein name. meien neue Gruppe hatte 3 mitglieder ^^ eine aus Peru, dessen namen ich ja nich verstanden habe ^^ er ist 21 und spricht Spanisch und ein wenig englisch ( für mich sehr hilfreich ) der 2. ist ein Spanier, 32 und spricht nur Spanisch, aber er ist total goldig mit mir umgegangen, wir haben uns ja nicht verstanden, aber er hat trotzdem immer wieder versucht einen Spaß mit mir zu machen :-) der 3. ist auch ein Spanier und im selben alter. Auch er spricht nur Spanisch. Macht immer wieder lustige grimassen und bringt mich minestends alle 10 min aufs neue zum lachen. Ich war froh in dieser Gruppe gelandet zu sein und hab mcih tierisch ohl gefühlt, obwohl ich ja kein Spanisch kann haben wir uns trotzdem mit händen und füßen verständigt. der tag ging rasend schnell rum. in der öffentlichen Herberge haben wir dann leider meinen alten Reisepatner wieder angetroffen, aber ich denke er hat verstanden, das ich mich nicht mit ihm unterhalten möchte sondern lieber in meiner neuen gruppe bleibe. er hat keinen anschluss gefunden, dadurch hab ich ein schlechtes gewissen bekommen. Auf dem ganzen weg haben wir nur 2 mal deutsche getroffen, aber er kann ja englisch so wie ich auch und da muss er halt au mal durch. Die neue Gruppe hat gesagt, das wir gerne die nächsten tage so weiterlaufen könne, das ist cool, da der aus peru mich im notfall immer ein wenig übersetzten konnte.

Im nachhinein hätte ich von anfangan alleine starrten sollen, man findet ruckzuck neue leute. das ist das schöne am jakobsweg^^

was sehr doof ist, ist das man morgens so früh startet und um 10 oder 11 schon vor der herberge in der schlange sitz und dan warten muss bis um 13 Uhr , dann man endlich duschen darf. mittags könennte man aber auch nicht weiterlaufen, da es da sowas von heiß wird... auf jedenfall mehr als 30 °C. da ist es besser morgens bei 13°C loszulaufen

Tag 6

No Dolar, No Gloria- Kein Schmerz, Kein Rum.

Ich habe mich gestern den ganzen Nachmittag mit der Gruppe unterhalten, das war super lustig und interessant. man erfährt nicht nur, was die anderen erlebt haben, sondernen auch ein stück ihrer jeweilig kultur.

Sehr Wichtig! wenn du eine Cola bestellen möchtest, sage nieeeemal Quiero uno Cola! das heißt nämlich Ich hätte gerne einen Schwanz :D die Spanier mach sich darüber mehr lustig als das sie sauer sind, wenn man soetwas in der Bar sagt. aber man bekommt doch den ein oder anderen Blick zugeworfen:D

Der eine kleine, dickere, Spanier in meiner Gruppe schnarcht nachts ganz laut, heute hab ich ihn darauf angesprochen ( der aus Peru hat mich übersetzt) und dann hat er peinlich berührt gelahct und meinte wenn 1 das wenigste ist und 10 das meiste, wo er da zwischendrin liegt. dann hab ich gesagt so bei 8 und seidher hat er aus spaß tagsüber immerwieder angefangen zu schnarchen und gewartet bis ich rüberschaue, dann lacht er mcih immer aus :D

Ich hab den ganzen Tag soviel gelacht wie schon lange nicht mehr.Der nachmittag war total schön und lust. habe mich nicht mehr so geägert wie die tage davor.

Momentan haben wir eine durchschnitsgeschwindigkeit von 4km in der Stunde, ich glaube das ist ganz ok, für meinen sonst nicht so sportbegeisterten Körper^^.

Der Tagesablauf der Spanier ist auch gewöhnungsbedürftig. morgends am 6 oder 7 Uhr stehen sie auf und gehen in ihren laden. dann arbeiten sie bis 14 Uhr und schlafen (siesta) dann bis um 18 oder 19 Uhr. dann treffen sich die alten leute mit den enkeln im Park und labern. es ist sehr merkwürdig wenn du mittags was einkaufen willst und plötzlich merkst, das du noch bis um 19 Uhr warten musst.

Tag7- Das Ziel Santiago

Heute morgen sind wie schon um 4.30Uhr losgelaufen. Es war sehr kalt, aber wir waren schnell unterwegs, dann wurde uns auch bald warm,uns war bewust wir schaffen es heute bis nach santiago:D das zu wissen bringt deinen körper zu einem Tempo, was du selbst nie freiwillig angeschlagen hättest.

auf dem Weg haben mich viele leute gefragt, wie alt ich bin. Auf meine Antwort gerae 18 geworden, kamen immer große Augen. Die meisten die ich auf diesem Weg kennen gelernt habe, die haben minestends den 2 davor meist schon den 3er. Aber ein Engländer hat dan heute Partei für mich ergriffen und gesagt: 18 ist nur eine Zahl und alles andere Spielt sich im Kopf ab -> also ist Kopfsache. Das hat meinem Ego natürlcih schon gut getan :D.

Gestern hatte ich mal kurz das bedürfniss jemandem zu erzählen was cih alles schon erlebt habe. weil man erlebt so viel, das man teilweise auch sachen wieder vergisst. Deswegen rate ich jedem, der den weg noch vorhat zu gehen, Leute kauft euch ein Buch oder ein Block und schreibt jedentag auf. Oft erlebt man soviel das man wie ich (auch hier) durcheinander beginnt zu erzählen und immer wieder sachen, die mit dem vorgegangenen text nicht viel zu un haben aufschreibt.

Als wir heute das Ortsschild von Santiago erreichten waren wir super glücklcih. man hatte so ein erleichtertes gefühl.Wir haben dann unsere Herberge bekommen (6 € die nacht, sehr günstig für santiago) und sind in die altstadt gelaufen um dort am Gottesdinst teilzunehmen und uns die Comostella abzuholen.

Als wir vor der Kirche Standen was das ein super geiles gefühl, es wird total still um dich herrum und das gebäude wird einfach nur von allen bewundert. ich hatte das gefühl wir standen dort eine ewigkeit. für die compostella stanen wir dann 3 stunen an. eig. hätte ich den stück zettel nicht gebraucht, ich weis ja was ich gelaufen bin und der zettel fliegt irgendwann sowieso in den müll.aber man macht es halt.

Tag8und 9- Finisterra

Heute morgen habe ich mir einen Bus und eine Herberge in Finisterra reserviert, man hat im mittelalter gedacht dort sei das ende der welt . :D den dort sieht man nu noch wasser, kein festland mehr. Ich wollte dort unbedingt hin und rate es jedem sich dafür auch noch ein paar tage frei zu halten.

In meiner Herberge sprechen die leute zum glück auch deutsch, was wircklich supr ist. gleich nach meiner ankunft habe ich mcih auf den weg zum strand gemacht und habe dort erstamal gefrühstückt, das war ein super befreiendes gefühl. auch wenn es irgendwie sehr komisch war heute mal nicht zu laufen:D man ist da iregndwie schon voll drin. danach habe ich mcih auf den weg zum Leuchtturm gemacht das sind ca. ncohmal 3 km zum laufen. dort habe ich meinen Deppenstrohhut und meine weißen socken(die jetzt braun sind) verbrannt. danach habe ich mir dort oben den sonnenuntergang angeschaut.. das war super schön. ma konnte ganz für sich alleine mit dem weg abschließen und das ist auch gut so. Dort oben ist es sehr windig gewesen, die letzet min bis zum sonnenuntergang musste ich mich zwingen dazubleiben, weil mir doch schon sehr kalt war. also ich empfehle uaf jedenfall einen dicken pulli und lange hosen, für diesen ausflug.

Finisterra läd einen echt ein die füße hochzulegen und das tut super gut^^. man kann hier super entspannen und den weg nocheinmla revü passieren lassen. viele deutsche sind hier, die meisten sagen sie freuen sich nun wircklcih auf zu hause, denn man muss unbedingt erzählen was man erlebt hat.

Tag 10 und 11- Heimreiste

nach 10 tagen Spanieschem essen und einer dadurch kommenden leicheten magenverstimmung bin ich nun froh heute wieder nach hause fliegen zu können. :D Es gibt nicht...

...mehr viel neues was ich euch über die letzet tage berichten kann. deswegen sind die tage auch zusammen gefasst. was mir aber noch sehr wichtig ist, was ich unbedingt noch loswerden muss ist: Gife what you can and take what you need! nur so kommt man im leben vorran und so entsteht ein gleichgewicht. wer sich also nun entschließt den jakobseg zu gehen dem möchte ich sagt:

- Man muss sich darauf nicht vorbereiten, man muss es einfach tun.

- Man sollte am besten alleine gehen, wenn man sich für einen Reisepatner entscheidet, dann muss einem immer bewusst sein, das man sich unterwegs evt. trennt. Ich hab einige Pärchen unterwegs gesehen, leute die Verheiratet waren und das seit Jahren, die sich auf em weg getrennt haben. Den der Weg hält die einen Spiegel vor die nase und man muss bereit sein, dahineinzu sehen.

-Wenn man nach hause komm, kann es sein das man den Freundeskreis Verändert(aussortiert) und /oder sich neue ziele setzte. denk auch an deine freunde, den du hast deine lebenseinstellung auch ein wenig geändert und wirst danach anderster auf sie wircken.

- man muss nicht gläubisch sein um den weg zu gehen( das bin ich auch nicht), aber man muss offen für neues sein.

- schreib dir jedentag alles auf, du ärgerst dich wenn du etwas vergisst.

-schau dir Finisterra an, es lohnt sich auf jedenfall

- auch der Gottesdienst ist ein schöner abschluss in santiago. der ist jedentag um 12Uhr.

noch ein paar tipps evt. aber viel kann man nicht geben, en mann mus das einfach selbst erleben:

- nimm keinen föhn mit, den brauchst du nicht, nimm nur das wichtigste mit!

- Pflaster sind nie ein fehler, du wist sie für die blasen brauch.

-Nur wenig kleidung, du musst alles tragen können.

-Der richtige Rucksack ist gold wert. ( Hüftgurt ein muss!!!)

-kaufe an jedem tag nur so viel ein wie die an diesem Verbrauchst!

- Gute Wanderschuhe! voralleim eingelaufene sind wichtig.

-man darf bei dem Unterkünften nicht wählerisch sein, wer das ist , muss tiefer in die tasche greifen.

- Geld kan man dot überall am automaten abheben, aber achtung! jede abhebung kostet ca. 5€ also lieber mehr abheben. man braucht keien angst haben, es wird dort eig. nicht geklaut.

-Äpfel immer schälen, sonst bekommt man Magenproblem

-Das wasser was man unterwegs in den quellen holen kann, ist nicht zu empfehlen, da es stark geklort ist und das nciht jeder magen verträgt. aber das wasser im supermarkt ist auch nicht sehr teuer, also lieber dort kaufen.

- notfall pack mit aspirin und ähnlichem ist nie ein fehler...

für fragen stehe ich jederzeit gerne bereit . Entschuldigt bitte, die schreib- und tippfehler und das durcheinander in meinem Text ich hoffe ihr findet euch zurecht :-)

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