Registrieren  |  Tour

ulrikekiwis Blog

Die verflixte siebente Woche...

10.11.2010 | Bilder25 | Kommentare0 | Neuseeland  - Wellington
Jetzt ist es offiziell… ich bin endlich cool! Denn ich lebe, laut dem Lonely Planet , in der „ coolsten kleinen Hauptstadt der Welt “:

Lonely Planet has just named Wellington the ‘coolest little capital in the world’ and ranked it the 4th top city in the world to visit in 2011.

“This is a huge tribute coming from such a respected publication. It is well deserved. It is also great news in that it will attract significant international interest in Wellington,” said Chamber President Richard Stone.

“Tourism is an increasingly important part of the Wellington economy and this accolade will provide a welcome lift.”

Und die Wellingtoniar sind sichtlich stolz auf diese Reputation, da ueberall Fahnen darauf hinweisen. Der Strand und die in die Berge hineingebauten Haeuser wurden dabei besonders hervorgehoben. Auch wenn ich auf dem Weg zum Strand immer einen Berg erklimmen muss, lohnt es sich doch immer wieder fuer die bezaubernde Aussicht und es sieht auch echt niedlich aus.

Jetzt bin ich schon 7 Wochen in Wellington und ich liebe es, vor allem den Strand, aber das brauch ich ja nicht mehr zu betonen. Es ist schon ungewoehnlich wenn man auf Datum und Temperatur schaut. Obwohl ich ja schon oefter im November im warmen Urlaub gemacht habe, ist es doch etwas anderes hier zu leben. Das kuriose dabei ist, es ist draussen waermer als drinnen, da hier keine Isolierungen in den Haeusern sind, sitze ich tagsueber im Bikini draussen und abends mit Fleecejacke drinnen. Damals in Berlin als es tagelang gefuehlte 40 Grad waren, haette ich mir das gewuenscht, aber es ist schon echt unangenehm kalt. Jetzt wird aber Sommer und die Sonne hat keine Gnade hier unten. Aber man gewoehnt sich dran. Es ist eben wie leben, arbeiten und Urlaub machen zu gleich.

In das Arbeiten in Neuseeland hab ich jetzt schon ein wenig hineingeschnuppert und es ist mit zwei simplen Woertern zu beschreiben... einfach anders.... nicht spezifisch genug? Ok. Zunaechst ist es viel relaxter als in Deutschland, die Leute sind die Ruhe selbst und selbst wenn es stressig ist, kommt es einem nicht gestresst vor. Und die Menschen sind freundlicher und offen, wenn auch oberflaechlich aber hoeflich, fragen einen ueber alles moegliche aus und sind immer total an dem Leben anderer Nationalitaeten interessiert, weil sie nicht so oft von ihrer Insel wegkommen. Einige waren aber auch schon in Berlin („...when the wall was still there...“). Lustig ist auch, dass sie einen immer fragen woher aus Deutschland man kommt, Thueringen kennt natuerlich keiner, also sage ich immer Berlin. Aber haette mich einer vor einem Jahr gefragt wo Rotorua in NZ ist, haette ich es ja auch nicht gewusst.

Die Jobs die ich hatte waren Rezeption. Der erste dauerte nur einen Tag! In einem Buero fuer Infrastrukturservice oder so aehnlich. Da hatte ich nur die Aufgabe am Telefon zu sitzen und die Gespraeche weiterzuleiten. Den Rest der 8h (es waren max. 10 Anrufe) hab ich mit Facebook (das war erlaubt) und englische Artikel abtippen (zum Verbessern meiner Tippgeschwindigkeit) verbracht. Alles in allem eine eher ruhige Role (wie man das beim Temping nennt).

Der zweite Job war da schon interessanter, beim Radio Network, auch Rezeption und eine Woche lang, yeah. Da hatte ich auch hauptsaechlich Telefondienst und einige Sachen in Listen eintragen und Briefe versenden usw. Das war dann auch anspruchsvoll, denn ich habe festgestellt wie schwer bzw. gar nicht man den neuseelaendischen Akzent versteht, vor allem am Telefon. Ich musste immer nachfragen und einmal stand ein Mann vor mir und nuschelte etwas von Muckykid oder so. Ich muss Augen gemacht haben so gross wie Satellitenschuesseln, denn ich hab kein Wort verstanden. Er hat es dann alles nochmal betont langsam wiederholt und ich hatte eine ungefaehre Ahnung. Einige Tage spaeter hab ich dann in einer Zeitschrift eine Anzeige fuer das „Milky Bar Kid“ gefunden, ahhhh, jetzt weiss ich was er meinte. Und so ging das die ersten Tage weiter, ist schon frustrierend wenn man einfach nichts versteht. Vor allem die Witze der Kollegen, beim Radio sind sie naemlich alle super witzig und ausgeflippt, sehr extrovertiert (waehrend sie beim Film doch eher exzentrisch sind). Ich wuerde gerne mitlachen aber... Es war aber trotzdem gut und sie fanden mich auch gut und hilfreich und haben meinen Lebenslauf, falls sich mal was ergibt oder sie nochmal ne Temp brauchen, nehmen sie mich wieder, da ich ja nun einmal eingearbeitet bin. Man wird sehen... Lustig war auch, das Rob, ein Englaender aus meinem ersten Straybus, dort im Sales arbeitet, wir mussten beide total lachen, als wir erfahren haben, dass wir ne Woche zusammen arbeiten, vor allem da wir uns nicht sicher sind was wir eigentlich von einander wollen, aber das ist ne andere Geschichte. Der Job war auch nur halbtags, aber dafuer gut bezahlt. Bei einem Mindestlohn von 12,75$ (ca. 6-7 Euro) pro Stunde, sind 16$ schon nicht schlecht. Dennoch reicht es noch nicht fuer die Miete (210 $) die Woche, man bedenke in Berlin hab ich ca. 210 Euro / Monat bezahlt! Also zahl ich hier das Doppelte, ohne regulaeres Einkommen, da schwindet das Ersparte dahin. Im Hostel zahlt man durchschnittlich 180 $ die Woche, ist mit sechs Leuten in einem Zimmer und muss Internet extra bezahlen (30$ fuer drei Tage). Also kommt es einen teurer. Da schlaf ich doch lieber in meiner alten durchgelegenen Matratze, hab Internet rund um die Uhr und bin alleine im Zimmer. Nur mal so zum Kostenfaktor (die teuren Lebensmittel hab ich ja schon erwaehnt, an die hab ich mich aber gewoehnt). Ihr glaubt gar nicht wie sehr man regelmaessiges Einkommen zu schaetzen lernt... Aber ich kann trotzdem lachen und Spass haben, es geht eben nicht immer nur ums Geld!!

Hab mich jetzt auch fuer Kellner Jobs beworben, auch wenn das bedeutet, dass ich Weihnachten und Silvester arbeiten muesste, was ich eigentlich endlich mal vermeiden wollte. Da ich ja jahrelang gearbeitet habe, wollte ich dieses Jahr eigentlich nur feiern, aber mal sehen, vielleicht kommt ja doch ein Buerojob dahergelaufen und ich hab die Feiertage frei. Allerdings bekommt man das doppelte Gehalt wenn man am Feiertag arbeitet. Das pro und kontra sollte hier gut abgewaegt werden.

Was hier auch ganz anders als in Deutschland ist, ist das man nicht auf Zeugnisse usw. Wert legt, sondern nur auf Referenzen, das heisst sie schicken dem letzten Arbeitgeber einen Fragebogen, den der dann ausfuellen muss. Ich hab so einen Fragebogen gesehen und es sind ca. 20 Fragen zur Arbeitsethik, wie man mit Kollegen umgeht, was die Staerken und Schwaechen sind usw... In den USA ist das uebrigens verboten, aus Gruenden der „ich verklage gerne jemanden“ Mentalitaet.

Meine Freizeit verbringe ich viel mit meinen amerikanischen Freunden, Stacy, Liz (California Gurls) und Ash (aus DEM Maimi), die felsenfest davon ueberzeugt sind, dass ich in die USA gehoere. Liegt ja auch nahe bei meinen Leidenschaften fuer amerikanische Filme und Serien und meinem Maennergeschmack...hihi. Ich werde das naechstes Jahr spaetestens im Juli testen koennen. Die Amis finden mich auch sehr lustig, was ich ja nun aus Deutschland nicht so kenne.

Letztens waren wir beim Guy Fawks Day

(Commonwealth und Amerika Feiertag: „Dem Gunpowder Plot gingen einige andere Versuche voraus, den englischen König Jakob I. zu ermorden. Fawkes und seine Mitverschwörer versuchten, am 5. November 1605 während der dann stattfindenden Parlamentseröffnung durch den König das Parlament im Palast von Westminster in London in die Luft zu sprengen. Zu diesem Anlass waren nicht nur alle Parlamentarier, sondern auch die gesamte Königsfamilie zugegen und wären mit einem Schlag ausgelöscht worden. Für die Sprengung wurden rund 2,5 Tonnen Schießpulver in den Kellern des Gebäudes deponiert (daher auch die englischen Bezeichnungen Powder treason und Gunpowder Plot für das Attentat). Die Verschwörer wollten erreichen, dass Jakobs Tochter Elisabeth von Böhmen als katholisches Staatsoberhaupt eingesetzt werde. Fawkes und der eingelagerte Sprengstoff wurden vom Friedensrichter Thomas Knyvet am Morgen des 5. November bei einer Inspektion der Keller unter dem Parlament entdeckt. Unter der vom König persönlich angeordneten Folter bekannte Fawkes sich zu seinem Verbrechen und seinen Mitverschwörern, die sofort verhaftet wurden.“)

Es gab ein tolles Feuerwerk und Musik dazu, hat mich an die Pyronale in Berlin erinnert. Vorher haben wir so eine Meeting Group getroffen, wo Stacy oefter mal ist, da war auch ein aelterer Kiwi, der einen ungehobelten Kommentar abgegeben hat. Jedenfalls standen wir um den Tisch rum, da kein Platz zum sitzen mehr war und die Leute mussten an uns vorbei. Ich war ein wenig gelangweilt und hab etwas ueberlegt und nicht mitbekommen, dass da jemand vorbei wollte. Wenn man manchmal in Gedanken ist, hoert man eben nicht wenn jemand zehnmal „Excuse me“ sagt. Da hat mich der Kiwi angestubst und ich hab voellig erschrocken, denjenigen durchgelassen. Der Kiwi machte dann den Kommentar, von wegen deutsch und steif , so nach dem Motto, ich bin deutsch und ich steh hier und bestehe drauf hier auch stehen zu bleiben. Er machte dazu eine Gestik, wie ein bockiges Kind. Ich hab mich miteinem entschiedenen NOOO weggedreht und nicht mehr mit ihm geredet. Ist schon hart, wenn man die ganzen Klischees zu spueren bekommt, der Rest der Welt scheint von Deutschland nur Bayerische Oktoberfestkellnerinnen, Hitler und die Berliner Mauer zu kennen. Da koennte ich manchmal aus der Haut fahren. Meine Freundin Linda aus Holland erzaehlte mir letztens sie hat Backpacker aus Berlin getroffen, die haben doch tatsaechlich gesagt, „Ich bin Berliner, nicht deutscher...O-Ton: People from Berlin don’t consider themselves as Germans), da musste ich so lachen, das hab ich bisher nur von Muenchnern gehoert. Man sammelt schon lustige Geschichten bei den ganzen Menschen die man trifft.

Wir lachen jedenfalls viel hier, vor allem beim woechentlichen Sushi Essen mit Stacy, wo wir die Ereignisse der Woche bequatschen. Ja ich bin auch hier der Sucht verfallen. Und das Sushi ist viel billiger als in Deutschland, jedoch macht es die Quantitaet des Genusses wieder teuer. Sonst haenge ich viel auf unserer Terrasse rum, bestaune unseren Yellow Lemon Tree, laufe durch die Stadt und bedaure die Klamotten die ich mir nicht kaufen kann (schliesslich muss ich sie ja dann mit mir rumtragen), trinke Ingwer-Lemon-Honig Tee in diversen Cafes, gehe ins Kino und tanzen.. Das Nachtleben ist schon speziell hier, die Tanzlaeden sind wie in Deutschland auch ueberfuellt mit zu jungen Boys & Girls, alle sind bis zum umfallen betrunken (was ich ja besonders mag) und wenn man durch die Strassen laeuft, muss man sich durch Massen an kreischenden Teenies durchdruecken. Trinken tun die hier echt ordentlich, dabei sind sie aber sehr laut und ausgeflippt dazu. Die ersten Tage war ich total ueberfordert von den kreischenden Massen, inzwischen finde ich es nicht mehr so schlimm, es ist ja auch nicht gefaehrlich oder so, einfach nur voll und laut. Ich hab aber noch keinen Laden gefunden, der mir richtig gut gefaellt, was mir aber gefaellt, dass sie hier gaaaaanz viel R’N’B und HipHop spielen (man sagt nicht Blackmusic, wie bei uns, hoechstens urban music, hab ich von den Amis gelernt, muss ich mir merken). Hoechstens die Basement Bar in einem der Hostels, da hatte ich schon viel Spass mit Backpackern. Steffi sagte dazu, dass ist „meine Buehne“, und wer mich tanzend kennt, weiss das sie Recht hat...

Apropo Buehne, ihr fragt euch bestimmt schon, wann ich denn meinen ersten Filmjob habe, dazu kann ich nur sagen, ich arbeite dran. Zunaechst besteht erstmal das Problem, dass sie kaum Working Holiday einstellen, sondern die Junior Jobs leicht mit Neuseelaendern fuellen koennen, dann besteht ein relativer Ueberschuss an Nachfrage gegenueber dem Angebot und ohne Kontakte geht schon mal gar nix, aber es gibt ja auch noch andere Wege ausser bewerben, die Jobs sind so gut wie nie ausgeschrieben. Fuer Internetplattformen auf denen Jobs stehen, bezahlt man mal eben 80$ im Monat um Zugriff auf die Daten zu haben... ich koennte tausend Ausreden finden, warum ich noch nicht fuer den Hobbit die Fluege buche. Zunaechst hab ich mich erstmal um nen Job zum Geld verdienen bemueht, also realistische Jobs. Aber jetzt geh ich die Sache so an, dass ich mich auf Kurzfilmseminaren und -festivals rumtreibe um mit Leuten zu sprechen, auf Demonstrationen zum Hobbit gehe, und mich neuerdings als Komparse bewerbe. Mal sehen was dabei rauskommt. Und da der Hobbit jetzt auch in Neuseeland bleibt und hier gedreht wird, ist die Filmbranche gesichert. (Wer sich jetzt fragt, was zum Teufel ist denn bloss der Hobbit, das ist die zweiteilige Vorgeschichte zum „Herr der Ringe“, auch von Peter Jackson und dem Team des HdR., die ganze Geschichte dazu gibts hier: http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,725564,00.html ) Er soll ab Februar gedreht werden, also noch ein paar Wochen Zeit nen Job zu ergattern... Die Filmbranche ist hier echt gefragt, wie ueberall auf der Welt. Auf der Demo zum Hobbit wurden einige bewegende Reden gehalten, zum Thema wie toll und offen die Branche ist. Laut diesen Reden ist es eher hier als in LA moeglich den Traum wahr zu machen. Ein Mitarbeiter der Weta Digital (die machen die Spezialeffekte, Kostueme und Requisiten usw. fuer Herr der Ringe, Avatar, District 9, The Hobbit usw.) hat eine ruehrende Geschichte erzaehlt, wie er zu dem Job gekommen ist. Er hat es immer wieder versucht, hat sich immer wieder beworben ohne Erfolg, er hatte auch keine Ausbildung in dem Bereich aber den Traum einmal fuer Steven Spielberg zu arbeiten. Jedenfalls hat er sich mit stupiden Jobs rumgeschlagen, zuletzt als Maskottchen im Supermarkt, wo er mit Essen beworfen wurde. Bis jemand auf ihn zukam und meinte, wir haben da vielleicht einen kleinen Job fuer dich, der kleine Job war dann Herr der Ringe und momentan arbeit er an einem Film fuer Steven Spielberg.... Auch eine junge Produzentin aus den USA hat erzaehlt, wie leichter es hier ist als in den USA. Man muss es nur oft genug versuchen. Also versteht ihr, dass ich nicht aufgebe und bis dahin eben kellnern gehe. Schliesslich hat George Clooney auch mal ne Kellnerin als Freundin gehabt, haha.

Uebrigens sitze ich gerade am Strand und schreibe, der Sommer kommt und ich war das erste Mal im Ozean schwimmen, also seit ich in Neuseeland bin, nicht generell ;-)) Es war eisig kalt, kaelter als die Ostsee aber so guuuut. Als Wassermann koennte ich den ganzen Tag im Wasser verbringen: I Aear cân ven na mar . Das passt auch gut zu dem was gerade hier passiert, scharenweisse,ach was sag ich massenweise Schueler ruecken hier an, alle in Uniformen und wie immer schreiend, ich fuehle mich gestoert. Aber es wird noch besser, jetzt stellen sich alle in einer Reihe am Strand auf und besetzen damit das ganze Ufer, oh jetzt fangen sie an von 20 runterzuzaehlen, ich ahne was passiert...10, 9, 8 die werden doch nicht, 5,4,3 oh mein Gott sie tun es wirklich, sie rennen alle kreischend mit kompletter Uniform ins Wasser. Was fuer eine ueberaus erfreuliche Art den Ferienbeginn zu feiern!

Mit meinen Mitbewohnerinnen komm ich auch super aus. Letztens hatten wir Girls Night. Unser Chef Martina (aus Irland) hat fuer uns gekocht, ein ganzes Huenchen mit Kuerbis, Kartoffelbrei und Broccoli, was fuern eine Wohltat nach zuviel Nudeln und Fastfood. Dazu gabs die MTV EMA’s (Musikpreisverleihung) und ein wenig Wein. Das Essen ist aber echt gut hier, nur wenn es jetzt Sommer wird und die Barbeque Zeit anfaengt, werde ich meine Thueringer Bratwurst schmerzlich vermissen.

Gestern morgen hatte ich auch eine Begegnung der dritten Art, naemlich mit einem riesigen Stueck Plastik in meinem Joghurtbecher! Da hab ich gleich ne Email an die Firma geschickt, bekomme den Joghurt jetzt ersetzt. Sowas hatte ich noch nie. Es gibt eben fuer alles ein erstes Mal.

So soweit erstmal wieder das Neueste von mir.

Miss you all and have a great time,

Ulrike

Bookmark and Share

Weitere Fotos



Kommentar hinzufügen

Falls du ein globalzoo-Mitglied bist, bitte zuerst einloggen!
Name
Emailadresse
(wird nicht angezeigt)
Dein Kommentar
Spam-Schutz Bitte trage das Ergebnis der Rechnung in das Feld ein.
21 + + 6 = + 7 vier =
All links get rel="nofollow". Spam entries will be deleted automatically!
 

Blogeintrag gelesen von 152 Besuchern.

Alle Blogeinträge nach...


ulrikekiwi